Warum das Comeback von Felix Agu weiter auf sich warten lässt

Jan Kupitz
Felix Agu
Felix Agu / Joosep Martinson/GettyImages
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Felix Agu muss weiter auf sein Comeback beim SV Werder Bremen warten. Bis er ins Training einsteigen kann, werden noch mehrere Wochen vergehen.


In der aktuellen Saison des SV Werder gibt es nicht viele Verlierer - Felix Agu muss an dieser Stelle aber wohl genannt werden. Der Außenverteidiger hatte sich zu Saisonbeginn konstant auf der Ersatzbank wiedergefunden und war bis zum 12. Spieltag erst auf 46 Einsatzminuten in der Bundesliga gekommen.

Anfang November wurde beim Youngster schließlich eine Verletzung an der Patellasehne diagnostiziert, die ihn auch nach zwei Monaten noch außer Gefecht setzt. Eigentlich, so war der ursprüngliche Plan, sollte Agu im Winter-Trainingslager der Grün-Weißen erste Teile mit der Mannschaft trainieren - daraus wurde jedoch nichts.

Wie Clemens Fritz, Leiter Profifußball der Werderaner, nun mitteilte, wird es bis zum Comeback des 23-Jährigen noch eine Weile dauern. "Eine Rückkehr ins Mannschaftstraining geht eher in Richtung Anfang/Mitte Februar", prognostizierte Fritz gegenüber dem kicker.

Der Manager führte aus, man wolle bei Agu "auch nichts überstürzen, sodass er wieder zurückgeworfen wird". Allgemein befinde sich der Außenverteidiger immerhin "auf einem guten Weg" - seine Probleme seien "auch schon viel besser geworden".

Dennoch möchte man am Osterdeich weiter Vorsicht walten lassen, womit die verspätete Rückkehr des Spielers begründet werden kann: "Das, was er jetzt aufgebaut hat, soll nicht wieder eingerissen werden", untermauerte Fritz.


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