Werder Bremen

Knochen-Ödem: Werder muss längere Zeit auf Bittencourt verzichten

Yannik Möller
Leonardo Bittencourt
Leonardo Bittencourt / Cathrin Mueller/GettyImages
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Seit Ende August muss Werder Bremen bereits auf Leonardo Bittencourt verzichten. Nun hat der Klub eine genauere Diagnose bekanntgegeben.


Seinen letzten Einsatz feierte Leonardo Bittencourt am vierten Spieltag. Seitdem, also seit Ende August, musste Werder bereits auf ihn verzichten. Bislang konnte nicht genau geklärt werden, woher die Schmerzen stammten, die ihm die Probleme bereiteten.

Bittencourt fällt mit Knochen-Ödem weiter aus

"Wir haben eine Kontroll-Untersuchung durchgeführt", erklärte Clemens Fritz nun (Zitate via Bild). Eine Diagnose konnte dabei gestellt werden. Der Leiter der Profi-Abteilung: "Es hat sich bei Leo ein Knochen-Ödem an der Rippe gebildet. Deshalb hat er diese Schmerzen." Es handelt sich dabei um eine Wasseransammlung im Knochen.

Gut auf der einen Seite, dass jetzt klar ist, woran und wie Bittencourt behandelt werden muss. Nicht gut auf der anderen Seite ist die damit einhergehende Gewissheit, dass Bremen noch etwas länger auf den Mittelfeldspieler verzichten muss.

Offenbar besteht beim Aufsteiger intern die Hoffnung, dass er nach der Länderspielpause - also Anfang Oktober - wieder auflaufen kann.

Vorerst wird es aber auch bei dieser Hoffnung bleiben. Erst in einigen Tagen wird sich zeigen, inwiefern die Behandlungen anschlagen. Möglich ist auch, dass er noch etwas weiter in den Oktober hinein fehlen wird.


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