VfB Stuttgart

VfB Stuttgart verlängert langfristig mit Sturm-Youngster Mohamed Sankoh

Simon Zimmermann
Mohamed Sankoh hat seinen Vertrag verlängert
Mohamed Sankoh hat seinen Vertrag verlängert / Thomas Niedermueller/GettyImages
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Der VfB Stuttgart hat den Vertrag mit Mohamed Sankoh langfristig bis 2026 verlängert. Der 18-jährige Niederländer war im Sommer 2020 zur U19 des VfB gewechselt und gehört mittlerweile zum Profikader an.


150.000 Euro sollen die Schwaben damals an Stoke City bezahlt haben. Schnell schaffte Sankoh den Sprung über die U19 und U21 zu den VfB-Profis. In der vergangenen Saison gab er sein Bundesliga-Debüt, in dieser Spielzeit gelang im Pokal das erste Profitor.

Gegen Greuther Fürth folgte am ersten Bundesliga-Spieltag dann der Schock: Sankoh zog sich eine schwere Knieverletzung zu und wird wohl für den Rest der Spielzeit ausfallen.

Die Vertragsverlängerung ist nun ein deutliches Zeichen des Klubs. Sportdirektor Sven Mislintat dazu: "Mo Sankoh bringt alle Eigenschaften und Voraussetzungen mit, um dauerhaft den Sprung in den Profibereich zu schaffen und sich zu einem Top-Angreifer zu entwickeln. Neben seinen fußballerischen Fähigkeiten stechen dabei besonders seine Mentalität und sein Fleiß hervor. Mo hat sich auch von der schweren Verletzung nicht aus der Bahn werfen lassen und arbeitet unermüdlich an seiner Rückkehr. Bis dahin ist es noch ein langer Weg, auf dem Mo unsere volle Unterstützung und alle Zeit der Welt erhält. Wir alle sind davon überzeugt, dass er nach Abschluss der Reha-Maßnahmen seine ursprüngliche Leistungsfähigkeit erreicht und noch eine lange und hoffentlich erfolgreiche Karriere vor sich hat.

Mohamed Sankoh: "Ich fühle mich beim VfB Stuttgart sehr wohl, deshalb freue ich mich sehr über die Vertragsverlängerung. Ich habe die Chance bekommen, mich als junger Spieler zu entwickeln und mein Debüt in der Bundesliga zu geben. Nach meiner Verletzung haben mich die Verantwortlichen beim VfB, das Trainerteam, die medizinische Abteilung und meine Mitspieler super unterstützt. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich arbeite hart in der Reha und werde alles dafür geben, stärker zurückzukommen."

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