Thomas Reis über den Unterschied zwischen Simon Terodde und Michael Frey

Jan Kupitz
Simon Terodde
Simon Terodde / UWE KRAFT/GettyImages
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Mit Michael Frey hat der FC Schalke im Januar einen neuen Mittelstürmer verpflichtet. S04-Coach Thomas Reis erklärt, worin sich der Neuzugang von Simon Terodde unterscheidet.


Nach der schweren Knieverletzung von Sebastian Polter, die ihn bis Saisonende außer Gefecht setzen wird, musste der FC Schalke im Sturmzentrum kurzfristig umplanen: Michael Frey wurde von Royal Antwerpen ausgeliehen, um eine Alternative zu Simon Terodde darzustellen. Thomas Reis erläuterte nun, inwiefern sich die beiden Angreifer trotz einer ähnlichen Körpergröße und -statur voneinander unterscheiden.

"Simon und Michael sind andere Typen. Simon hat etwas mehr Dynamik, mehr 'Schmutz'", wusste Reis (via WAZ) mitzuteilen, der sich vor allem darüber freute, fortan "eine gute Mischung" und "zwei Spieler mit ähnlicher Größe" für den Sturm zu haben.

"Ich bin froh, dass wir sie haben", so Reis über sein Sturmduo, das womöglich schon am Dienstag gegen RB Leipzig erstmals zusammen auflaufen könnte.

"Es würde sicher nicht schaden, einen Spieler reinzuwerfen, der nicht den Ballast aus den zurückliegenden Spielen mit sich trägt", deutete Reis eine Startelf-Nominierung von Frey an. Dieser habe in Antwerpen ohnehin "sehr viel gelernt" und "viele Tore geschossen".

"Er hat eine gute Mentalität und will sich auf Schalke beweisen", lobte Reis den 28-Jährigen, der seinerseits ebenfalls schon klargestellt hatte: "Wenn der Trainer mich braucht, bin ich da."


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