VfB Stuttgart

Rangnick rät Kalajdzic zum Verbleib in Stuttgart

Yannik Möller
Sasa Kalajdzic
Sasa Kalajdzic / Matthias Hangst/GettyImages
facebooktwitterreddit

Seit geraumer Zeit wird erwartet, dass Sasa Kalajdzic den VfB Stuttgart noch verlässt. Ralf Rangnick, sein Trainer bei der österreichischen Nationalelf, würde einen Verbleib jedoch nicht kritisch sehen.


Der FC Bayern war schon ein Thema, ebenso der BVB. Schlussendlich ist Sasa Kalajdzic aber doch mit Stuttgart in die neue Saison gestartet.

Schon seit zwei, drei Monaten wird erwartet, dass die Zusammenarbeit noch in der laufenden Transferphase ein Ende nimmt. Darauf schien eigentlich alles hinauszulaufen. Zuletzt stockte der etwaige Transfer jedoch, da sich die ursprünglichen Interessenten umentschieden oder anderweitig fündig wurden.

Entsprechend schwebt zurzeit das Szenario eines Verbleibs beim VfB umher.

Rangnick sicher: VfB-Verbleib "für seine Entwicklung nicht von Nachteil"

Für Ralf Rangnick, der den Stürmer in der österreichischen Nationalelf trainiert, wäre das alles andere als eine schlechte Wahl aus Sicht Kalajdzics.

Gegenüber Sky betonte er die primären Ziele, die sich der Angreifer setzen muss: "Wichtig ist, dass Sasa in dieser Saison verletzungsfrei bleibt und auf höchstmöglichem Niveau trainiert und spielt."

Seiner Meinung nach wäre das auch bei den Schwaben der Fall. "Wenn er diese Saison in Stuttgart bleibt, ist das für seine Entwicklung nicht von Nachteil", so der 64-Jährige. Ein Satz, der sogar eher als Empfehlung zu verstehen sein dürfte.

Klar ist: Ein Verbleib wäre möglich. Er hat noch ein Jahr Vertrag, was sogar kurzweilig noch ausgeweitet werden könnte, um für den nächsten Sommer noch eine Ablösesumme oder auch eine Ausstiegsklausel zu ermöglichen.

Pellegrino Matarazzo würde sich wohl ebenso wenig dagegen wären, weiter auf den 25-Jährigen setzen zu können. Allerdings bleibt die Situation offen. Ein Wechsel ist längst nicht vom Tisch.


Alles zum VfB bei 90min:

facebooktwitterreddit