Statt Lewandowski und Haaland: Barça nimmt angeblich Lukaku ins Visier

Daniel Holfelder
Romelu Lukaku
Romelu Lukaku / Sebastian Frej/MB Media/GettyImages
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Der FC Barcelona sucht für die kommende Saison dringend einen neuen Mittelstürmer. Da sowohl Robert Lewandowski als auch Erling Haaland schwer zu bekommen sein dürften, denkt man inzwischen an Romelu Lukaku.


Das berichtet die spanische Zeitung Marca. Während Haaland für die Katalanen schlicht zu teuer sei, habe der deutsche Rekordmeister einen Lewandowski-Verkauf in diesem Sommer ausgeschlossen. Für den Fall, dass der Pole sein Arbeitspapier nicht verlängert, sollen die Bayern zu einem ablösefreien Verlust 2023 bereit sein.

Daher habe Barça nun Chelseas Lukaku ins Auge gefasst. Dem Vernehmen nach haben die Verantwortlichen um Mateu Alemany und Jordi Cruyff bereits Kontakt mit dem Berater des Belgiers aufgenommen.

Allerdings stellt sich auch im Fall von Lukaku die Frage nach der Finanzierbarkeit. Der 28-Jährige wechselte vor der Saison für satte 115 Millionen zu den Blues - eine Summe, die sich Barcelona nicht leisten kann.

Eine mögliche Lösung könnte in einem Leihgeschäft bestehen, wie Marca spekuliert. Barça würde das Gehalt des Angreifers übernehmen und eine geringe Leihgebühr an Chelsea überweisen. Wie realistisch dieses Szenario jedoch ist, wird sich erst herausstellen, wenn der neue Eigentümer der Londoner feststeht.

Darüber hinaus arbeitet der aktuelle Tabellenzweite der spanischen Liga daran, frisches Geld für die anstehende Transferperiode zu generieren. Zum einen verhandelt Präsident Joan Laporta mit dem luxemburgischen Investor CVC über eine Zusammenarbeit. Zum anderen könnte man sich durch Verkäufe von Spielern wie Philippe Coutinho, Miralem Pjanic und Francisco Trincao mehr Spielraum auf dem Transfermarkt verschaffen.


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