Sommer-Deal droht zu platzen: Bayern prüft zwei Exit-Strategien

Daniel Holfelder
Hat momentan viel zu tun: Hasan Salihamidzic
Hat momentan viel zu tun: Hasan Salihamidzic / Christina Pahnke - sampics/GettyImages
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Der FC Bayern befindet sich weiter auf der Suche nach einem neuen Torhüter. Da ein Transfer von Top-Kandidat Yann Sommer immer unwahrscheinlicher wird, prüfen die Münchner nun andere Optionen.


Das berichtet Sky. Ein Sommer-Transfer werde zunehmend unwahrscheinlicher, weil Gladbachs favorisierter Sommer-Ersatz Jonas Omlin (HSC Montpellier) im Winter wohl nicht zu haben sei. Die Fohlen würden daher weiter auf ihrer Position beharren und den Schweizer Keeper im Winter nicht ziehen lassen wollen. Die Bayern wiederum seien nicht bereit, mehr als fünf Millionen Euro für Sommer zu bezahlen. Zu wenig für die Borussia.

Auch eine vorzeitige Rückkehr von Alexander Nübel sei derzeit nicht vorstellbar. Der an Monaco verliehene Ex-Schalker betonte zuletzt: "Ich fokussiere mich voll und ganz auf Monaco." Außerdem, so Sky, hätten die Monegassen kein Interesse, ihre Nummer eins im Winter abzugeben.

Da Sommer und Nübel aktuell eher nicht zu haben sind, beschäftige sich der Rekordmeister mit zwei Exit-Strategien. Zum einen sollen die Verantwortlichen darüber nachdenken, mit Sven Ulreich als Neuer-Ersatz in die Rückrunde zu gehen. Zum anderen würden Salihamidzic und Co. Ausschau nach anderen verfügbaren Torhütern halten, die nicht mehr als fünf Millionen Euro kosten.


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