Schalke-Abwehrchef Maya Yoshida: So verlängert sich sein Leih-Vertrag automatisch

Simon Zimmermann
Maya Yoshida könnte auch 23/24 für Schalke auflaufen
Maya Yoshida könnte auch 23/24 für Schalke auflaufen / ANP/GettyImages
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Maya Yoshida hat seine Zukunft auf Schalke selbst in der Hand. Eine Klausel im Leih-Vertrag kann den Japaner eine weitere Saison an Königsblau binden. Voraussetzung dafür: der Klassenerhalt.


Mit den Samurai Blue wurde Maya Yoshida als japanischer Abwehrchef überraschend Erster in der deutschen WM-Gruppe. Während das DFB-Team die Heimreise antreten musste, ging es für Japan und Yoshida ins Achtelfinale. Dort scheiterte man erst im Elfmeterschießen an Kroatien.

Zehn Tage später (ab Donnerstag) soll der 34-Jährige wieder ins Training von Schalke 04 einsteigen. Unter dem neuen Trainer Thomas Reis soll in der Rückserie doch noch die Wende und damit der Klassenerhalt geschafft werden.

Aus Sicht der Knappen braucht es dabei einen Yoshida in WM-Form. Anders als auf Schalke konnte der Innenverteidiger in Katar gänzlich überzeugen. Gelingt die Mission Klassenerhalt, würde der Japaner wohl weiter für Königsblau auflaufen.

Wie die Bild berichtet, verlängert sich der Leihvertrag mit dem Routinier bei einem Bundesliga-Verbleib automatisch um ein weiteres Jahr. Aktuell ist Yoshida noch bis Sommer von Serie-A-Klub Sampdoria ausgeliehen. Einen kleinen Haken gibt es noch: Der Japaner braucht mindestens 25 Pflichtspiele für eine automatische Verlängerung. Nach dem 15. Spieltag steht er bereits bei 17 Einsätzen, da er mit S04 auch zweimal im DFB-Pokal ran durfte. Die Einsatzklausel wird der Japaner also locker erfüllen.


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