Perfekt: SC Freiburg verkauft Kevin Schade zum FC Brentford

Jan Kupitz
Kevin Schade
Kevin Schade / Christian Kaspar-Bartke/GettyImages
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Mit einem halben Jahr Verspätung hat es geklappt: Der Transfer von Kevin Schade zum FC Brentford ist perfekt.


Schon im vergangenen Sommer hatte der FC Brentford energisch um Kevin Schade gebuhlt. Damals blieb der SC Freiburg jedoch standhaft, weil die Forderungen der Breisgauer nicht erfüllt worden waren.

In diesem Winter sieht das anders aus: Die Bees griffen noch einmal tiefer in die Tasche und gaben eine Offerte ab, die der SCF nicht ablehnen konnte. Schade wird bis Saisonende ausgeliehen, anschließend greift laut Sky eine Kaufpflicht in Höhe von 25 Millionen Euro. Bislang ist Caglar Söyüncü mit rund 21 Millionen Euro der teuerste Verkauf der Freiburger Vereinsgeschichte, Schade wird diese Marke im Sommer knacken.

"Der Weg mit Kevin von der Fußballschule bis in die Bundesliga hat uns sehr viel Freude bereitet. Kevin hat in dieser Zeit eine sehr gute und rasante Entwicklung genommen und gezeigt, welch Potential in ihm steckt. Das Interesse aus der Premier League hat uns seit längerem begleitet. Da nun auch die finanziellen Rahmenbedingungen stimmen, wollten wir ihm diesen Schritt ermöglichen – das ist der SC Freiburg", so Vorstand Jochen Saier, der ergänzte, dass man nun "frühzeitige Planungssicherheit und Handlungsspielraum" habe.

"Wir bedanken uns bei Kevin für die gemeinsame Zeit und sehen ihn als weiteres Beispiel dafür, wohin der Weg für junge Spieler über den SC führen kann. So blicken wir nicht ohne Stolz auf seine weitere Entwicklung auf der Insel."


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