Trotz Schade-Abgang im Winter weg? Der Stand bei Roland Sallai

Oscar Nolte
Roland Sallai
Roland Sallai / Alex Grimm/GettyImages
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Roland Sallai will den SC Freiburg bereits seit dem Sommer-Transferfenster verlassen. Bisher stellt sich der Sport-Club aber quer. Nach dem Abschied von Kevin Schade ist die Tür für den Ungar ohnehin erstmal zu.


Im Sommer sah sich Roland Sallai bereit für den nächsten Schritt: der ungarische Flügelspieler wollte zu einem europäischen Top-Club wechseln. Ein halbes Jahr später hat Sallai drei Mal die Berateragentur gewechselt und spielt immer noch im Breisgau. Daran wird sich so schnell auch nichts ändern.

Freiburg fordert 20 Millionen Euro für Sallai

Grund für den fehlgeschlagenen Wechsel sind die Forderungen aus Freiburg. Sallais Berater hatten zwar einige lukrative Clubs an der Angel, zuletzt dem kicker zufolge Lazio Rom. Freiburgs Vorstellung einer Ablöse um die 20 Millionen Euro wollte bislang aber kein Club erfüllen.

Durch den Abschied von Kevin Schade (wechselte zum FC Brentford) hat sich ein Wechsel im Januar so oder so erledigt; Freiburg plant nun fest mit Sallai. Für die Rückrunde behant sich eine Zweckbeziehung an: Sallai wird wieder mehr Spielzeit kriegen und kann sich damit ins Schaufenster stellen. Im Sommer findet sich möglicherweise dann eine Lösung.


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