Zu teuer: Schalke kann sich Wunsch-Stürmer nicht leisten

Florian Fischer
Filip Stojilkovic (l.) vom FC Sion forciert einen Wechsel in die Bundesliga.
Filip Stojilkovic (l.) vom FC Sion forciert einen Wechsel in die Bundesliga. / RvS.Media/Basile Barbey/GettyImages
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Der FC Schalke 04 hat ein Offensivproblem. Lediglich zehn Treffer konnte die Mannschaft von Trainer Frank Kramer in den ersten zehn Bundesliga-Spielen erzielen. Deshalb soll ein Torjäger aus der Schweiz ganz oben auf der Wunschliste stehen.


Bereits vor einigen Tagen berichtete die Bild, dass Filip Stojilkovic ein heißer Transfer-Kandidat für die Schalker Offensive ist. Der Schweizer U-Nationalspieler bestätigte selbst, dass es im Sommer Gespräche gegeben habe. "Schalke hat mir ein Angebot unterbreitet. Ein attraktiver Verein, für den ich gerne spielen würde", sagte der frühere Hoffenheimer, der nun für den FC Sion in der Schweizer Super League aktiv ist.

Dort überzeugt der 22-Jährige an der Seite des früheren italienischen Nationalspielers Mario Balotelli. In elf Einsätzen erzielte Stojilkovic fünf Tore und bereitete zwei weitere Treffer vor. Nun bestätigte auch Sky, dass es im Sommer Gespräche zwischen den Königsblauen und dem FC Sion gab. Sportdirektor Rouven Schröder soll in der Schweiz gewesen sein, doch die aufgerufene Ablösesumme von drei bis vier Millionen Euro war den Knappen zu viel.

Dennoch könnte es sein, dass der Schweizer U21-Nationalspieler bald in der Bundesliga zu sehen ist. "Er forciert einen Wechsel, vielleicht schon im Winter und spätestens im Sommer", so Sky-Reporter Florian Plettenberg

"Filip ist heute ein kompletter Spieler, mental und körperlich ist er bereit für den nächsten Schritt und für die Bundesliga", erklärte Stefan Stojilkovic, Bruder und Berater des talentierten Stürmers bei Sky.


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