Robert Lewandowski

Respekt! Robert Lewandowski mit starker Geste vor dem Duell gegen England

Simon Zimmermann
Tolle Geste von Robert Lewandowski vor dem Spiel gegen England
Tolle Geste von Robert Lewandowski vor dem Spiel gegen England / Michael Regan/Getty Images
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Auch in Polen gingen die Three Lions vor dem Spiel auf die Knie. Von den Zuschauern ernteten die englischen Spieler dafür Pfiffe. Robert Lewandowski entgegnete mit einer starken Geste.


Nach den Vorfällen in Ungarn ließ sich die englische Nationalmannschaft auch beim Auswärtsspiel in Polen nicht beirren. Die Three Lions gingen vor der Partie auf die Knie, um ein Zeichen gegen Rassismus und für mehr Respekt zu setzen.

Im Warschauer Nationalstadion schlug den Engländern aber erneut Ablehnung entgegen. Die polnischen Fans starteten ein gellendes Pfeifkonzert während der Geste. Robert Lewandwoski gefiel das überhaupt nicht. Zwar tat es das polnische Team den Engländern nicht gleich, ihr Kapitän hatte aber eine besonders deutliche Botschaft für die eigenen Fans parat.

Lewandowski lebt Respekt vor

Der Weltfußballer blickte ins weite Rund des Stadions und zeigte deutlich sichtbar auf das Respect-Logo, das überhalb seiner Kapitänsbinde auf seinem Trikot aufgenäht war. Lewys Botschaft war klar: Kein Platz für Rassismus! Jeder verdient Respekt! Der Bayern-Torjäger hat damit bewiesen, dass er sich seiner Vorbildrolle bewusst ist und hat vor heimischen Publikum deutlich Stellung bezogen!

Polen mit spätem Ausgleich - Kritik an Gareth Southgate groß

Gespiel wurde dann auch noch. Nach der Führung durch Harry Kane durch einen schönen Distanzschuss (72. Minute) konnten die Hausherren die Partie durch Damian Szymanski in der zweiten Minute der Nachspielzeit noch ausgleichen. Die schöne Vorarbeit lieferte: Robert Lewandowski.

Für die Three Lions bedeutete das Remis die ersten Punktverluste in dieser WM-Quali. Deren Coach Gareth Southgate erhielt im Anschluss übrigens auch nicht gerade viel Respekt aus den eigenen Reihen. Nachdem er kein einziges Mal gewechselt hatte, war die Kritik an Englands Coach groß. Aber das kennt man ja von der Insel...

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