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Rechtsverteidiger-Suche beim FC Bayern: Porro zu teuer - Mazraoui Transferziel Nr. 1

Daniel Holfelder
Pedro Porro wechselt wohl nicht nach München
Pedro Porro wechselt wohl nicht nach München / James Williamson - AMA/GettyImages
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Auf der Suche nach einem neuen Rechtsverteidiger hatten die Bayern auch Sportings Pedro Porro ins Visier genommen. Der Spanier wird aber wohl nicht in München aufschlagen.


BILD-Fußballchef Christian Falk berichtet in seinem Podcast Bayern Insider, dass Porro nicht zum Rekordmeister wechseln wird.

Zum einen ist der 22-Jährige den Bayern zu teuer. Porro ist momentan von Manchester City zu Sporting ausgeliehen, die Portugiesen werden den Verteidiger für 8,5 Millionen fest verpflichten. Da sein Marktwert auf etwa 25 Millionen Euro taxiert wurde, müssten die Bayern für Porro tief in die Tasche greifen - zu tief, wie die Bayern-Bosse finden.

Zum anderen will Porro selbst in Lissabon bleiben. Das berichtete zuletzt die portugiesische Zeitung Record. Dass der entsprechende Artikel von Porro auf Twitter geliked und weiterverbreitet wurde, spricht für sich.

Mazraoui bleibt Transferziel Nummer eins

Stattdessen genießt weiterhin die Personalie Noussair Mazraoui oberste Priorität. Julian Nagelsmann will den ablösefreien Ajax-Mann unbedingt an die Isar lotsen und soll auch schon versucht haben, den Marokkaner am Telefon von einem Wechsel nach München zu überzeugen.

Dutch Eredivisie"Ajax Amsterdam v Feyenoord Rotterdam"
Noussair Mazraoui liegt auch ein Angebot von Barça vor / ANP/GettyImages

Auch der Engländer Djed Spence ist für die Bayern weiterhin interessant. Der 21-Jährige vom Championship-Klub Nottingham Forest stellt allerdings keine Alternative zu Mazraoui dar, sondern wäre eher eine perspektivische Verstärkung für die Breite.


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