Interesse an Kolo Muani: Warum sich Frankfurt keine Sorgen machen muss

Oscar Nolte
Randal Kolo Muani
Randal Kolo Muani / Gualter Fatia/GettyImages
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Randal Kolo Muani wird immer wertvoller - und begehrter. Aktuell soll Manchester United ein Angebot vorbereiten, der FC Bayern schielt ebenfalls auf einen Transfer. Eintracht Frankfurt muss sich vorerst aber keine Sorgen um einen Abgang des Franzosen machen.


Randal Kolo Muani kann seit seinem ablösefreien (!) Wechsel nach Frankfurt auf ein unglaublich erfolgreiches Jahr zurückblicken. In 23 Pflichtspielen für den Bundesligisten steht der Stürmer bei acht Toren und elf Vorlagen. Dank dieser Leistungen durfte Kolo Muani mit zur WM nach Katar, wo der Hype um ihn weiter entfacht wurde.

Nach nur wenigen Monaten bei der Eintracht ranken sich daher schon zahlreiche Gerüchte um einen Abschied des Überfliegers. Der FC Bayern soll Interesse haben, Manchester United laut der L'Equipe sogar bereits für den Januar ein Angebot über 60 Millionen Euro vorbereiten. Frankfurt lässt das aber kalt.

Interesse an Kolo Muani: Frankfurt ohne Schmerzgrenze

Das liegt Sport1 zufolge an zwei Gründen.

Erstens: Kolo Muani und sein Berater haben den Plan, die Zelte in Frankfurt frühestens 2024 abzubrechen. Das soll Bestand haben; der Stürmer fühlt sich bei der SGE pudelwohl und soll keinerlei Bestrebungen haben, den Verein noch in diesem Jahr zu verlassen.

Zweitens soll das kolportierte Angebot aus England nicht das sein, was Frankfurt unruhig lassen würde. Die vermuteten 60 Millionen Euro aus Manchester seien weit von dem entfernt, was bei der SGE eine Schmerzgrenze sein könnte. Aufgrund der fabelhaften Ausgangssituation gibt es bei der Eintracht ohnehin keine Überlegungen, eine Schmerzgrenze für Kolo Muani festzulegen.

Sportvorstand Markus Krösche betonte gegenüber Sport1: "Es kann natürlich immer etwas Außergewöhnliches passieren. Ich schlafe aber ruhig, weil die Spieler signalisieren, dass sie die Rückrunde mit uns spielen wollen."


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