Grünes Licht für Winter-Abschied: Frankfurts Preisschild für Borre

Oscar Nolte
Rafael Borre
Rafael Borre / Lars Baron/GettyImages
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Rafael Borre ist einer der großen Verlierer der Frankfurter Saison. Im Januar könnte er die Eintracht tatsächlich verlassen: intern soll der Vorstand einem Abschied zugestimmt haben, sofern die Ablöse stimmt.


Im Sommer feierte Borre noch als Stammspieler und Leistungsträger den Gewinn der Europa League; mittlerweile ist der Kolumbianer bei Cheftrainer Oliver Glasner außen vor. Wettbewerbsübergreifend stand Borre in dieser Saison lediglich sieben Mal in der Startelf, Shootingstar Randal Kolo Muani hat ihm den Rang abgelaufen.

Rafael Borre darf die Eintracht im Januar verlassen

Borre ist mit seinen Einsatzzeiten nicht zufrieden. Bislang pochte die Eintracht allerdings darauf, den Kolumbianer zu behalten, trotz des kometenhaften Aufstiegs von Kolo Muani. Wie die Bild erfahren hat, kam es nun aber zu einem Umdenken im Frankfurter Vorstand.

Demnach sei die SGE bereit, Borre bereits im Januar ziehen zu lassen. Die Schmerzgrenze für die Eintracht wären schlappe zehn Millionen Euro; angesichts Borres laufenden Vertrags bis 2025 durchaus ein Schnäppchen für potenzielle Interessenten.

Dem argentinischen Reporter German Garcia Grova zufolge habe die SGE in den vergangenen Wochen bereits Angebote von europäischen Clubs für Borre bekommen. Grova berichtet darüber hinaus, dass der 27-Jährige die Eintracht im Januar definitiv verlassen möchte.


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