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"Zu 100 Prozent": Pochettino überzeugt, dass er und Mbappé bei PSG bleiben

Simon Zimmermann
Pochettino sieht sich und Mbappé weiter bei PSG
Pochettino sieht sich und Mbappé weiter bei PSG / Quality Sport Images/GettyImages
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Klare Ansage von Mauricio Pochettino. Der Trainer von Paris Saint-Germain glaubt fest an seinen Verbleib - und den von Kylian Mbappé. Er sei sich sogar "zu 100 Prozent" sicher.


Geht es nach diversen Medienberichten der vergangenen Tage, Woche und Monate, wird Mauricio Pochettino in der kommenden Saison nicht mehr Trainer von Paris Saint-Germain sein - trotz Vertrag bis 2023. Als Nachfolger für den Argentinier wird immer wieder Frankreichs Spielmacher-Legende Zinedine Zidane genannt.

"Die Grenze zwischen Scheitern und Erfolg ist ein manchmal sehr schmaler Grat."

Mauricio Pochettino

Pochettino sicher, weiter PSG-Coach zu bleiben

Geht es nach Pochettino, ist an den zahlreichen Gerüchten nichts dran. Im Gespräch mit der L'Equipe erklärte der 50-Jährige, dass er "zu 100 Prozent" davon ausgehe, auch kommende Spielzeit PSG-Coach zu sein.

"Es gab keine Gespräche, die über die üblichen Diskussionen hinausgingen. Wir haben eine normale Beziehung. Man kommuniziert über verschiedene Themen, die von den Umständen und dem Zeitpunkt abhängen. Aber die Beziehung ist normal, natürlich und gut. Wir arbeiten weiter, immer, so wie wir es immer getan haben", führte Pochettino weiter aus.

Gefühl sagt PSG-Trainer: Mbappé verlängert

Interessant war auch seine Antwort auf die Frage nach der Zukunft von Kylian Mbappé. Der Vertrag des 23-Jährigen läuft im Sommer aus. Sein Wechsel zu Real Madrid gilt eigentlich schon als ausgemacht. Pochettino sieht das aber ganz anders. Denn auch bei Mbappé sei er "zu 100 Prozent" sicher, dass er bei PSG bleibt.

Allerdings relativierte er dann doch ein wenig: "Das ist das, was ich heute fühle, was ich wahrnehme. Im Fußball weiß man später nie, was passieren kann."

Spätestens Ende Juni werden wir wissen, ob Pochettinos Vorhersage gestimmt hat - oder vielleicht doch eher Wunschdenken des Argentiniers war.


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