PSG bereitet offizielles Angebot für Kolo Muani vor

  • Franzosen wollen geforderte Ablöse zahlen
  • Spieler sagte PSG mündlich zu
  • Ersatz könnte im Tauschgeschäft kommen

Schon von den Fans verabschiedet? Frankfurts Randal Kolo Muani
Schon von den Fans verabschiedet? Frankfurts Randal Kolo Muani / Christian Kaspar-Bartke/GettyImages
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Der Wechsel von Randal Kolo Muani zu Paris Saint-Germain bahnt sich weiter an. Nachdem der Spieler bereits klare Signale gesendet hat, will der französische Topclub in Kürze ein Mega-Angebot hinlegen.

Lange war unklar, ob Randal Kolo Muani auch in der kommenden Saison für Eintracht Frankfurt auf Torejagd geht und sich damit weiter in der Bundesliga etabliert. Da sich Paris Saint-Germain aber weiter auf Stürmersuche befindet, sieht die Situation ein wenig anders aus.

Der Stürmer selbst soll PSG bereits mündlich zugesagt haben, nun müssen sich nur noch die beiden Vereine einigen. Die Eintracht fordert aufgrund des langfristigen Vertrags des Spielers (bis 2027) eine Ablöse von rund 100 Millionen Euro und wird diese wohl zeitnah bekommen.

Laut übereinstimmenden Berichten von Sky und Sport1 bereitet PSG aktuell solch ein Angebot vor, um Kolo Muani in Kürze nach Paris zu holen. Trotz der Regeln des Financial-Fairplay sollen die Franzosen über die Möglichkeit verfügen, eine neunstellige Summe für den 24-Jährigen hinzublättern.

Kommt Ekitiké im Gegenzug? Kolo Muani könnte sich im Pokal verabschieden

Derweil sollen die Adler nicht mehr mit dem Verbleib ihres Torjägers rechnen. Immerhin sei man in Frankfurt offen für eine Verrechnung mit Stürmer Hugo Ekitiké, der im Gegenzug zum Bundesligisten wechseln könnte. Damit hätte sich die Frage nach einem Nachfolger, der definitiv kommen soll, von selbst erledigt.

In der ersten Runde des DFB-Pokals könnte Kolo Muani zum letzten Mal für die Eintracht auf dem Feld stehen. "Randal ist da und ich gehe davon aus, dass er am Sonntag auflaufen wird. Da gibt es keine Bedenken", erklärte Eintracht-Coach Dino Toppmöller vor dem Spiel gegen Lok Leipzig.


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