Peter Knäbel über den Stand bei Tim Skarke

Jan Kupitz
Peter Knäbel
Peter Knäbel / Christof Koepsel/GettyImages
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Der FC Schalke hat mit Niklas Tauer und Jere Uronen bereits zwei Transfer im Winter getätigt. Weitere sollen folgen - Sportvorstand Peter Knäbel spricht über den aktuellen Stand.


Viel hat sich auf Schalke im Winter noch nicht getan. Mit Tauer und Uronen kamen zwar zwei neue Spieler hinzu, diese waren aber auch nur nötig, weil man sich zuvor entschieden hatte, seine Nachwuchskräfte Florian Flick und Kerim Calhanoglu zu verleihen. Die entscheidenden Baustellen, vor allem auf den offensiven Flügeln, wurden hingegen noch nicht angegangen.

In Tim Skarke haben die Verantwortlichen zumindest einen Wunschspieler ausgemacht und ihr Interesse an dem Union-Profi auch öffentlich bestätigt. Die Eisernen stellen sich in den Verhandlungen aber noch quer.

"Leider müssen wir geduldig sein. Mir wäre es auch lieber, wenn wir all unsere Wünsche möglichst frühzeitig hätten umsetzen können", gestand Peter Knäbel auf schalke04.de. "In der Offensive sehen wir aktuell noch Bedarf. Mit Tim Skarke von Union Berlin sind wir uns grundsätzlich einig. Er möchte gerne zu uns wechseln. Aber zu einem Transfer gehören immer mehrere Parteien."

Hoffnung, dass zeitnah noch etwas passiert, dürfen die Schalke-Fans trotzdem haben. "Ich will nicht ausschließen, dass wir im Zeitraum des Trainingslagers [bis 11. Januar] noch einen Zugang vermelden können. Denn Fakt ist, dass wir nicht ewig Zeit haben", machte Knäbel klar. "Es kann aber auch sein, dass wir erst nach unserer Rückkehr aus Belek etwas machen."


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