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Gespräche mit Leipzig abgelehnt: Nordi Mukiele im Sommer weg?

Jan Kupitz
Nordi Mukiele
Nordi Mukiele / Boris Streubel/GettyImages
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RB Leipzig muss sich in diesem Sommer womöglich von Nordi Mukiele trennen. Der Franzose will seinen Vertrag bei den Roten Bullen nicht verlängern.


Laut Angaben der Bild lehnt Nordi Mukiele Gespräche, seinen 2023 auslaufenden Vertrag bei RB Leipzig zu verlängern, ab. Stattdessen ist der Rechtsverteidiger, der 2018 für 16 Millionen Euro aus Montpellier gekommen war, auf der Suche nach dem nächsten Schritt seiner Karriere. Im Bericht heißt es, dass die Premier League als Traumziel des 24-Jährigen gilt.

Für RB Leipzig bedeutet Mukieles Entscheidung im Grunde, dass man ihn im kommenden Sommer verkaufen muss. Ablösefrei möchte der Verein keinen Spieler verlieren, weshalb am Saisonende die letzte Möglichkeit wäre, eine adäquate Ablöse für den Franzosen zu generieren. Laut Bild dürften die Sachsen auf 20 bis 25 Millionen Euro hoffen.

Auch wenn Mukiele seit Jahren als Stammspieler bei den Roten Bullen gesetzt ist, wäre sein Abgang durchaus zu kompensieren. Die Leistungen des 24-Jährigen schwanken häufiger, zudem stehen mit Benjamin Henrichs und Lukas Klostermann weitere Rechtsverteidiger von hohem Format zur Verfügung.

Welche Verträge enden bei RB Leipzig ebenfalls 2023?

Neben Mukiele sind auch Konrad Laimer, Kevin Kampl und Nachwuchshoffnung Solomon Bonnah nur bis 2023 an RBL gebunden. Im Gegensatz zu Mukiele besteht bei dem Trio aber wohl berechtigte Hoffnung, die Arbeitspapiere ausdehnen zu können.

Noch offen ist, was aus Marcel Halstenberg wird, dessen Vertrag in diesem Sommer endet. Obwohl im letzten Jahr lange Zeit eine Trennung im Raum stand, schienen sich beide Parteien zuletzt wieder anzunähern.


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