Noch vier Vereine im Rennen: Zahavi spricht über Alaba-Wechsel

Christopher Kleis
David Alaba steht seit 2008 beim FC Bayern München unter Vertrag.
David Alaba steht seit 2008 beim FC Bayern München unter Vertrag. / Alexander Hassenstein/Getty Images
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David Alaba wird den FC Bayern München am Saisonende nach 13 Jahren verlassen. Der Österreicher lässt seinen Vertrag auslaufen lassen und kann dann ablösefrei zu einem neuen Verein wechseln. Welcher das sein wird, ist noch offen. Berater Pini Zahavi hat jetzt bekannt gegeben, dass sich die Shortlist auf vier Kandidaten reduziert hat. Welche das sind, möchte der Israeli aber nicht verraten.


Laut Medienberichten ist der Favoriten-Kreis auf Real Madrid, den FC Barcelona, Paris Saint-Germain und den FC Chelsea zusammengeschrumpft. Alles vier Vereine mit Titelambitionen, die noch nach der richtigen Verstärkung suchen. Die entscheidende Frage wird sein, wen David Alaba am Ende in der Gunst vorne sieht. Zahavi möchte seinem Klienten in diesem Fall die Entscheidungsfreiheit lassen und stellt klar: "Das muss David aussuchen, wer das Rennen macht".

Berichten zufolge favorisiert der 28-Jährige eigentlich Spanien als Ziel. Real hat aufgrund der finanziellen Probleme Barcas aktuell noch die Nase vorn. Aber Neu-Präsident Joan Laporta hat einen guten Draht zu Pini Zahavi. Vielleicht kommt es ja doch noch zur Kehrtwende.

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