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Bundesliga-Wechsel für Kovac "so gut wie ausgeschlossen"

Jan Kupitz
Niko Kovac will in die Premier League
Niko Kovac will in die Premier League / Eurasia Sport Images/GettyImages
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Die Fans von Hertha BSC müssen die Träume von einer Kovac-Rückkehr wohl begraben. Auch der VfL Wolfsburg hätte im Falle einer Kohfeldt-Trennung keine Chance.


Nach eineinhalb Jahren wurde Niko Kovac in der Winterpause bei der AS Monaco entlassen. Der Rauswurf kam etwas überraschend und hatte laut Medienberichten eher zwischenmenschliche als rein sportliche Gründe.

Nur kurz nach seinem Aus im Fürstentum tauchten die ersten Spekulationen über eine Rückkehr zu Hertha BSC auf. Und auf den ersten Blick gäbe es durchaus einige Argumente, die für solch einen Wechsel sprechen würden:

  • Übergangslösung Tayfun Korkut steht nur bis Sommer unter Vertrag
  • Kovac und Fredi Bobic kennen sich aus Frankfurter Zeiten
  • Kovac wurde in Berlin geboren und hat eine Hertha-Vergangenheit
  • Hertha ist ambitioniert und will oben angreifen

Laut Angaben von Sky wird es im Sommer jedoch zu keiner Zusammenarbeit zwischen den Berlinern und dem 50-Jährigen kommen. "Wir haben nachgeforscht und können sagen: 'Es wird nicht passieren'", teilte Sky-Experte Marc Behrenbeck mit. Eine Bundesliga-Rückkehr zur neuen Saison sei für Kovac demnach "so gut wie ausgeschlossen".

Behrenbeck führte aus, dass Kovac bei seinem nächsten Job stattdessen in die Premier League wechseln möchte, die ihn am meisten reize.

Der Ex-Bayern-Coach wolle sich nach seinem Aus in Monaco zunächst etwas zurückziehen, weshalb er kurzfristig kein Amt übernehmen werde. Wilde Gerüchte, dass er im Fall einer Entlassung von Florian Kohfeldt alsbald beim VfL Wolfsburg anheuern könnte, dürfe man daher ebenfalls schnell wieder verwerfen, so die Einordnung von Sky.


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