Neue Transfergerüchte: Wer kommt, wer geht bei Werder?

Der VfB Stuttgart hat mächtig vorgelegt und bereits sieben Transfers für die kommende Saison eingetütet. So weit ist man beim SV Werder noch längst nicht, doch bald könnte Bewegung hereinkommen.
Dawid Kownacki könnte Werder verlassen
Dawid Kownacki könnte Werder verlassen / Jan Fromme - firo sportphoto/GettyImages
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Früh ging es los beim SVW: Bereits im Februar verkündeten die Hanseaten die ablösefreie Verpflichtung von Flügelflitzer Marco Grüll, der derzeit noch bei Rapid Wien unter Vertrag steht. Seitdem hat sich bei den Profis nichts getan, dafür wurden bereits ein paar Talente für die U23 verpflichtet.

Kownacki und Ducksch vor dem Absprung?

Doch in die Offensive könnte demnächst weitere Bewegung kommen. Werder fahndet nach einem Nachfolger für Nick Woltemade, der nach Stuttgart gewechselt ist. Zudem könnte Dawid Kownacki, der erst im Sommer vergangenen Jahres ablösefrei an die Weser gekommen ist, den Verein verlassen. Die Bild berichtet, dass ihm Angebote vorliegen, darunter eines aus der Bundesliga.

Unterdessen könnte Marvin Ducksch, der eine Ausstiegsklausel besitzt, den Verein verlassen. Noch-Geschäftsführer Frank Baumann schätzt die Situation bei der Deichstube so ein: "Vielleicht eine Fifty-Fifty-Situation. (...) würde mich freuen, wenn wir weiter den Weg gemeinsam gehen. Wenn es allerdings für ihn und für Werder ein passendes Angebot gibt, dann ist ein Wechsel möglich."

Koïta und Paredes auf dem Zettel

Werder wäre in beiden Fällen vorbereitet. In den vergangenen Monaten wurden nach 90min-Infos intensiv Offensivspieler gescoutet. Einer der Kandidaten für den Angriff ist Sékou Koïta, wie RB Live berichtet. 90min kann das bestätigen, es hat bereits Kontakt gegeben.

Außerdem wird weiter für den Flügel gesucht. Neben Christos Tzolis und Fabian Reese - bei beiden ist bekannt, dass Werder interessiert ist - steht nach unseren Informationen unter anderem auch Wolfsburgs Kevin Paredes auf dem Zettel. Die Liste ist allerdings lang. Dass noch mindestens zwei offensivausgerichtete Spieler kommen, ist jedoch beschlossene Sache.


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