Nächstes PSG-Angebot für Kolo Muani - Eintracht reagiert

Randal Kolo Muani im Einsatz gegen Mainz
Randal Kolo Muani im Einsatz gegen Mainz / DANIEL ROLAND/GettyImages
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Um die Verpflichtung von Randal Kolo Muani noch über die Bühne zu kriegen, hat Paris Saint-Germain erneut das Transferangebot nachgebessert. Markus Krösche reagierte auf die Berichte.

Zwischen Randal Kolo Muani und Paris Saint-Germain sind die wichtigen Gespräche bereits geführt und die womöglich wichtigen Vertrags-Fragen schon geklärt worden. Sollte eine Einigung mit Eintracht Frankfurt über den Wechsel des Offensivspielers gefunden werden, dann wird dieser Transfer auch nicht mehr scheitern.

Aber: Es ist eben noch immer keine Einigung mit der SGE erzielt worden. Und das liegt an den bislang zu niedrigen Angeboten aus der französischen Hauptstadt.

PSG und SGE auch nach neuem Angebot noch "zu weit" auseinander

Wie Sky berichtet, hat PSG zuletzt erneut ein verbessertes Angebot nach Frankfurt geschickt. Dieses soll sich auf nun 80 Millionen Euro als fixe Ablösesumme sowie weitere Bonuszahlungen belaufen (90min berichtete). Zu Beginn belief sich die gebotene Ablösesumme noch auf rund 65 Millionen Euro, was der Bundesligist sehr schnell und wenig überraschend ablehnte.

Inzwischen hat sich Markus Krösche auch zum neuen PSG-Angebot geäußert - das derweil noch immer keine Einigung gebracht hat.

"Es ist so, dass wir momentan einfach zu weit auseinanderliegen", so sein Resüme (via Sky). "Man wird sehen, was sich in den nächsten Tagen entwickelt." Darüber hinaus gebe es in den Gesprächen "keinen neuen Stand", betonte der Sportvorstand.

Bis zum Freitagabend hat PSG noch Zeit, um die Eintracht von einem Verkauf zu überzeugen. So wird sich zeigen, ob die öffentlich gemachte Schmerzgrenze von 100 Millionen Euro bleibt, oder ob sie sich aufgrund des Wechselwunsches von Kolo Muani so aufteilen lässt, dass diese Summe auch mit dem Zutun der etwaigen Bonuszahlungen erreicht werden kann.

Dino Toppmöller wollte sich indes nicht mehr so richtig zu dieser Thematik äußern. Man müsse nun die Woche abwarten, so der Coach, der hinzufügte: "Es ist für uns alle schön, wenn der 1. September und eine Entscheidung da ist."


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