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Bleibt Moukoko beim BVB? Rose will "den Weg gemeinsam gehen"

Daniel Holfelder
Youssoufa Moukoko
Youssoufa Moukoko / Stefan Matzke - sampics/GettyImages
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Youssoufa Moukoko ist unzufrieden mit seinen Einsatzzeiten und würde den BVB am liebsten verlassen. Auch der BVB kann sich einen Verkauf des Top-Talents unter bestimmten Bedingungen vorstellen. Nach dem 3:1 gegen Fürth hat sich Trainer Marco Rose zur Zukunft des Youngsters geäußert.


"Das Wichtigste ist, dass er bei uns Spielzeit bekommt. Mich würde es freuen, wenn wir es schaffen, den Weg gemeinsam zu gehen – den nicht einfachen Weg. Und dann werden wie sehen, wie sich die Dinge entwickeln", erklärte Rose nach dem Sieg gegen den Tabellenletzten. (zitiert via Ruhrnachrichten)

Rose nimmt seinen Schützling zwar in Schutz: "Aber es ist auch wichtig, dass man den Jungen einfach auch mal 17 sein lässt und ihm nicht Klötze ans Bein bindet oder Druck aufbaut." Zwischen den Zeilen deutet der Dortmunder Trainer allerdings an, dass Moukoko in seiner Entwicklung noch nicht weit genug sei, um dem BVB schon jetzt wirklich helfen zu können: "Der Junge ist 17 Jahre alt und natürlich haben wir Mouki auf dem Schirm. Wir gucken, was das Beste für ihn und seine Entwicklung ist."

Wie Moukoko die Aussagen seines Chefs aufgefasst hat, ist nicht bekannt. Fakt ist aber, dass der 17-Jährige auch gegen Fürth lediglich fünf Minuten auf dem Platz stand, obwohl es für den BVB nur noch um die goldene Ananas ging. Auch in den letzten Wochen erhielt der Angreifer nur wenige Chancen, um auf sich aufmerksam zu machen. Wie sich Moukoko ohne entsprechende Spielpraxis weiterentwickeln soll , wird wohl Marco Roses Geheimnis bleiben.


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