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Streichkandidat Klimowicz: Wechselt das VfB-Talent in die MLS?

Daniel Holfelder
Mateo Klimowicz
Mateo Klimowicz / Thomas Niedermueller/GettyImages
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Der Bundesliga-Durchbruch ist Mateo Klimowicz, Sohn des ehemaligen Bundesligaprofis Diego Klimowicz, bislang verwehrt geblieben. Beim VfB zweifelt man inzwischen an der Qualität des 21-Jährigen. Nun deutet sich ein Wechsel in die nordamerikanische Major League Soccer an.


Wie Transfermarkt berichtet, steht Klimowicz auf der "Discovery List" des Charlotte FC. In der MLS darf jeder Klub sieben Spieler benennen, auf die er im Falle eines Interesses eines anderen MLS-Vereins ein exklusives Vorgriffsrecht hätte. Allerdings werden die Discovery List-Spieler am Ende nicht zwingend verpflichtet.

Zuletzt hatte die Bild-Zeitung darüber berichtet, dass Klimowicz für die neue Saison zu den Streichkandidaten im Ländle zähle. Allerdings wollen Sportdirektor Mislintat und Trainer Matarazzo den Deutsch-Argentinier nicht verkaufen, sondern lediglich ausleihen. Ob Charlotte, das nach einer Verstärkung auf der Zehner-Position sucht, dazu bereit ist, bleibt abzuwarten. Klimowicz' Vertrag bei den Schwaben läuft noch bis 2024.

In der vergangenen Saison kam Klimowicz, der 2021 U21-Europameister wurde, auf 15 Bundesligaeinsätze (kein Tor, eine Vorlage). In der zweiten Saisonhälfte kam der Rechtsfuß indes kaum noch zum Zug. Seine letzte Partie datiert vom 22. Spieltag gegen Leverkusen. Insgesamt bestritt der Offensivmann lediglich ein Spiel über 90 Minuten.

Der Youngster war 2019 für 1,7 Millionen Euro vom argentinischen Klub Instituto AC nach Stuttgart gewechselt.


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