Jude Bellingham

Liverpool will bei Bellingham all-in gehen - BVB will Rekord-Summe

Daniel Holfelder
Jude Bellingham könnte zum teuersten Abgang der Bundesliga-Geschichte werden
Jude Bellingham könnte zum teuersten Abgang der Bundesliga-Geschichte werden / Lars Baron/GettyImages
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Der FC Liverpool soll bereit sein, für einen Transfer von Dortmunds Jude Bellingham eine Rekordsumme zu bezahlen. Der BVB will den Engländer zum teuersten Abgang der Bundesliga-Geschichte machen.


Nach Informationen der Bild-Zeitung haben sich Jürgen Klopp und Klubbesitzer Mike Gordon darauf geeinigt, für Bellingham so tief wie noch nie in der Liverpooler Geschichte in die Tasche zu greifen. Die Reds sollen bereit sein, 100 Millionen Euro für den 19-Jährigen zu investieren.

Hintergrund ist die sportliche Misere des LFC, die die Verantwortlichen auch auf fehlende Qualität in der Mittelfeldzentrale zurückführen. Gegenwärtig belegt das Klopp-Team in der Premier League nur den neunten Tabellenplatz. Mit Thiago (31 Jahre), Fabinho (29), Jordan Henderson (32) oder James Milner (36) stehen gleich mehrere Akteure im Kader, die ihren Zenit womöglich schon überschritten haben.

BVB will 150 Millionen Euro!

Obwohl die Engländer entschlossen scheinen, Bellingham an die Anfield Road zu holen, ist ein Transfer alles andere als sicher. Zwar schätzt man beim BVB die Chancen auf einen Verbleib des Youngster immer geringer ein. Allerdings wollen sich die Schwarz-Gelben im Falle eines Abgangs reichlich entschädigen lassen.

Laut Bild streben die Entscheidungsträger eine Ablösesumme in Höhe von 150 Millionen Euro an. Damit wäre Bellingham der teuerste Verkauf in der Bundesliga-Geschichte und würde Ousmane Dembélé hinter sich lassen, der 2018 für rund 140 Millionen zum FC Barcelona gewechselt war.

Ob sich die Reds auf diese Dortmunder Forderung einlassen, muss die Zukunft zeigen. Dasselbe gilt für die Frage, ob sich Jürgen Klopp gegen die Finanzkraft von Manchester City, Real Madrid oder dem FC Chelsea durchsetzen kann. Ähnlich potente Klubs wie Paris Saint-Germain, Manchester United oder der FC Arsenal gelten derweil eher als Außenseiter im Bellingham-Rennen.


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