Köln schlägt Bremen mit 7:1: Die Stimmen zum Spiel

Franz Krafczyk
Die Kölner feierten ihren bislang höchsten Saisonsieg
Die Kölner feierten ihren bislang höchsten Saisonsieg / Dean Mouhtaropoulos/GettyImages
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Der 1. FC Köln meldet sich aus der Winterpause zurück - und schießt Werder Bremen am Samstagabend direkt mal mit einem 7:1 aus dem Stadion. Hier die Stimmen zum Spiel (via express.de und werder.de).


Die Kölner Stimmen

Steffen Baumgart:

"Ich finde, man muss vorsichtig sein – so ein Spiel hast du einmal im Leben. Wir freuen uns, es hat vieles geklappt. Gerade im Umschaltspiel haben wir es konsequent durchgezogen. Wenn bei den Jungs wieder Frische und Klarheit kommt, dann fällt das eine oder andere leichter."

Linton Maina:

"Wir haben alle gebrannt, wir hatten jetzt genug Pause. Wir haben uns optimal darauf vorbereitet und hatten einfach richtig Lust und ich glaube, das hat man gesehen. [Die Chancenverwertung] war in der Hinrunde das, was noch gefehlt hat bei mir, der Torabschluss. Wir arbeiten jeden Tag daran, das zu verbessern und es freut mich, dass ich heute mit dem Tor etwas dazu beitragen konnte. Steffen Tigges hatte noch ein paar mehr Tor-Beteiligungen als ich (lacht), aber nein, es freut mich einfach. Ich glaube, dass jeder ein Riesenspiel gemacht hat. Es hat auf jeden Fall richtig Spaß gemacht."

Steffen Tigges:

"[Die frühen Tore] waren natürlich perfekt für uns, weil so ein bisschen Ruhe reingekommen ist. Heute hat irgendwie alles funktioniert, wir haben uns ein bisschen umgeguckt, auf einmal führen wir 5:0. Wir wussten gar nicht so richtig, was uns passiert, aber wir haben unsere Spielweise perfekt durchgezogen. Es war natürlich enorm wichtig, so zu starten – nach der langen Zeit, die wir vor der Winterpause nicht gewonnen hatten. Wir haben immer das Vertrauen gehabt, dass wir unsere Stärke wieder auf den Platz bringen, wenn alle wieder dabei sind, wenn alle frisch im Kopf und in den Beinen sind. Man hat gesehen, dass wir schwer zu schlagen sind, wenn alle frisch sind."

Die Bremer Stimmen

Ole Werner:

"Wir haben im Endeffekt die ersten drei Tore selbst geschossen. Danach haben wir uns in der Zweikampfführung ergeben und haben vorne so gut wie keinen Ball an den Mann gebracht und gesichert. Unter dem Strich war das eine desaströse Leistung, bei der wir nichts beschönigen sollten. Für uns ist es wichtig, die Lehren aus dem Spiel zu ziehen und uns zu hinterfragen, warum uns so ein Auftritt heute passiert ist. Denn heute hat wirklich gar nichts funktioniert."

Marco Friedl:

"Die ersten fünf Tore haben wir uns selbst eingeschenkt, wir haben alles vermissen lassen und den Kölnern in die Karten gespielt. Wir wussten, was auf uns zukommt und haben alles falsch gemacht. Dass es schwierige Phasen geben wird, war uns allen klar. Wir müssen da jetzt als Mannschaft gemeinsam rauskommen und können damit zum Glück schon am Mittwoch anfangen."

Leonardo Bittencourt:

"Wir wurden vorgeführt. Köln hat uns sogar zwei Tage vorher noch die Aufstellung bekannt geben und sie wussten von A-Z, was wir machen. Sie haben uns einfach überrannt und verdient gewonnen. Ich weiß nicht, was wir aus diesem Spiel rausziehen wollen. Das müssen wir einfach abhaken.“


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