Juventus Turin

Kann Dybala das Erbe Ronaldos stemmen?

Sascha Baharian
Paulo Dybala of Juventus FC gestures during the Serie A...
Paulo Dybala of Juventus FC gestures during the Serie A... / Nicolò Campo/Getty Images
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Die neue Serie-A-Saison verlief an den ersten beiden Spieltagen nicht nach dem Geschmack des italienischen Rekordmeisters: Juventus Turin konnte nach den ersten beiden Runden gegen Udinese Calcio und Aufsteiger FC Empoli lediglich einen Punkt ergattern.


Nach Ronaldos Abgang wurde die Teamhierarchie der Alten Dame ordentlich durcheinander gemischt. Vor allem nach dem Rückstand gegen Empoli wirkte die Truppe von Trainer Massimiliano Allegri völlig verunsichert. Bis auf Federico Chiesa war niemand in der Lage, den Toskanern die Stirn zu bieten.

Positionsgetreu scheinen vor allem die Hoffnungen der Bianconeri auf den Schultern von Paulo Dybala zu ruhen. Doch kann der schussstarke Gaucho den hohen Erwartungen und dem Druck der Medien dieses Jahr standhalten? Die Lösung für Dybala muss vom Kollektiv getragen werden, denn den portugiesischen Superstar eins-zu-eins zu ersetzen, scheint schlichtweg unmöglich.

Junge Garde ist gefragt

Während die Abwehr aus erfahrenen Leadern wie Bonucci, Chiellini oder Alex Sandro besteht, so sind nun in den vorderen Mannschaftsteilen die jüngeren Akteure gefragt. Manuel Locatelli, Federico Chiesa, Dejan Kulusevski oder eben jener Dybala müssen nun gemeinsam die Verantwortung tragen, die Ronaldo hinterlassen hat.

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