Julian Brandt

Sebastian Kehl gibt Entwarnung bei Julian Brandt

Oscar Nolte
Julian Brandt erlitt im Spiel gegen den FC Bayern eine Gehirnerschütterung
Julian Brandt erlitt im Spiel gegen den FC Bayern eine Gehirnerschütterung / Joosep Martinson/GettyImages
facebooktwitterreddit

Julian Brandt musste im Topspiel gegen den FC Bayern nach einem fiesen Zusammenprall mit Dayot Upamecano ins Krankenhaus abtransportiert werden. Sebastian Kehl gab am Sonntag glücklicherweise Entwarnung.


Nach etwas über einer gespielten Stunde war es geschehen: der bis dahin überragende Julian Brandt (erzielte das zwischenzeitliche 1:0 für den BVB), stoß frontal mit der Stirn mit Dayot Upamecano zusammen. Der Dortmunder Blondschopf musste minutenlang auf dem Platz behandelt werden, wurde schließlich mit einer Trage (aber bei Bewusstsein) ins Krankenhaus abtransportiert.

In einem kurzen Statement gab der BVB noch am Samstagabend an, dass es Brandt "den Umständen entsprechend" gut geht.

Gehirnerschütterung: Entwarnung bei Julian Brandt

Sebastian Kehl, Leiter der Lizenzspielerabteilung beim BVB, gab am Sonntag nun final Entwarnung. Er hat eine Gehirnerschütterung erlitten, sonst ist aber alles in Ordnung und es geht ihm nach einer Nacht im Krankenhaus schon wieder deutlich besser." Kehl führte aus: "Wir sind alle sehr erleichtert, haben Glück gehabt."

Kopfverletzungen sind grundsätzlich eine heikle Nummer. Umso erleichternder ist das Update von Sebastian Kehl zum Zustand von Julian Brandt. Beim bedeutungslosen Champions League-Spiel unter der Woche (der BVB ist bereits sicher Dritter der Gruppe) gegen Besiktas wird Brandt pausieren. Wie es dann weitergeht, wird sich im Verlauf der kommenden Woche zeigen.

facebooktwitterreddit