Eintracht Frankfurt

Die Wahrheit hinter Hauges Kaufoption

Jan Kupitz
Jens Petter Hauge wird ein Adler bleiben
Jens Petter Hauge wird ein Adler bleiben / Nicolò Campo/Getty Images
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Zu Beginn dieser Woche wurde Jens Petter Hauge endlich als Neuzugang bei der Frankfurter Eintracht vorgestellt. Der Norweger wird zunächst ausgeliehen - sein fester Verbleib bei der SGE ist jedoch bereits mehr oder weniger in Stein gemeißelt.


Nach wochenlangen Verhandlungen konnten sich die AC Milan und Eintracht Frankfurt in den vergangenen Tagen endlich auf einen Transfer von Jens Petter Hauge einigen. Der 21-Jährige wird zunächst für ein Jahr ausgeliehen, anschließend verfügen die Hessen laut eigenen Angaben zudem über eine Kaufoption.

Die Italiener gaben im Zuge des Wechsels als weitere Info bekannt, dass die Option unter Umständen auch zu einer Kaufpflicht werden könnte, sollten bestimmte Parameter erfüllt werden.

Frankfurt muss Hauge bei Klassenerhalt verpflichten

Die Bild-Zeitung will nun erfahren haben, unter welchen Bedingungen ein fester Hauge-Kauf verpflichtend würde: nämlich dann, sollte die SGE in dieser Saison den Klassenerhalt packen! Auch wenn im Fußball bekanntlich alles passieren kann, sollte die Eintracht zu 99,9% nichts mit dem Abstieg zu tun haben - was auch bedeuten würde, dass sich Hauge schon jetzt als fester Frankfurter zählen darf. Der anschließende Vierjahres-Vertrag soll laut Angaben des Boulevardblatts ebenfalls schon ausgehandelt sein.

Bleibt nur offen, für welche Summe die Eintracht den Flügelspieler verpflichten muss. Während die Bild von einer Schnäppchensumme in Höhe von sieben Millionen Euro ausgeht, sind es laut Sky-Angaben zehn Millionen Euro.

Die italienischen Medien, die schon im Vorfeld des Wechsels von der Kaufpflicht beim Deal gesprochen hatten (und damit wohl goldrichtig lagen), bestehen dagegen auf zwölf Millionen Euro.

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