Jakobs-Rückkehr nach Deutschland? Zwei Bundesligisten dran - einer steigt aus

Daniel Holfelder
Ismail Jakobs
Ismail Jakobs / Jonathan Moscrop/GettyImages
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Im Sommer 2021 zog es Ismail Jakobs für 6,5 Millionen Euro von seinem Heimatklub 1. FC Köln zur AS Monaco. Nun könnte der 23-Jährige in die Bundesliga zurückkehren.


In einem Interview mit dem Express bestätigte der Außenbahnspieler, dass eine Bundesliga-Rückkehr im Bereich des Möglichen liegt. "Im Fußball geht es sehr schnell. Ich will das nicht ausschließen", so der Ligue 1-Profi, der in Monaco momentan nicht am Brasilianer Caio Henrique vorbeikommt.

Trotzdem betonte Jakobs, dass er im Fürstentum "nicht auf dem Abstellgleis" sei und "definitiv eine Perspektive" habe. Dazu passt ein Bericht der Sport Bild aus dem November, wonach AS nicht bereit sei, den Linksverteidiger zu verkaufen. Lediglich eine Leihe stehe im Raum, zumal die Zukunft von Konkurrent Caio Henrique über die Saison hinaus ungewiss sei.

An Interesse mangelt es offenbar nicht. Aus der Bundesliga sollen Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt ihre Fühler nach dem senegalesischen WM-Teilnehmer ausgestreckt haben. Borussia Mönchengladbach, das ebenfalls als Interessent galt, ist laut Bild-Informationen aus dem Rennen ausgestiegen.

Auch eine Rückkehr in die Heimat zum 1. FC Köln steht nicht im Raum. Den Geißböcken fehlen schlicht die finanziellen Mittel, um Jakobs zurück ins RheinEnergieSTADION zu holen. Dennoch fühlt sich der Profi weiter mit seinem Jugendverein verbunden. "Trotzdem kann ich mir auf jeden Fall immer vorstellen, noch einmal in Müngersdorf zu spielen. Mal sehen, was die Zeit bringt. Jetzt drücke ich dem Klub aus der Ferne die Daumen, dass er seine Ziele erreicht. Aber ich bin mir sicher, dass sie auf jeden Fall in der Bundesliga bleiben", erklärte er.


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