Das Hamburger SV trägt seine Spiele weiterhin im Volksparkstadion aus! Und bekommt obendrein neue Einnahmen.
Die Rothosen gaben am Donnerstag bekannt, dass die Kühne Holding AG von Investor Klaus-Michael Kühne die Namensrechte am Hamburger Stadion "per sofort und auch für die kommende Saison" gesichert hat. Somit bleibt der Name Volksparkstadion zum einen bestehen - zum anderen fließt Geld für die Namensrechte in die HSV-Kassen.
"Ich freue mich sehr und empfinde das als ein starkes Zeichen für unsere Tradition und als Bekenntnis zu unserem eingeschlagenen Weg", teilte HSV-Vorstand Dr. Thomas Wüstefeld mit, der die Gespräche geführt und erfolgreich zum Abschluss gebracht hat.
Klaus-Michael Kühne lobte: "Mit Dr. Wüstefeld hat ein Mann die Führung der HSV Fußball AG übernommen, der mit ebenso viel Umsicht wie Tatendrang zu Werke geht. Das eröffnet unserem HSV ganz neue Perspektiven: Schwung im Management sollte auch der Mannschaft mehr Elan und Qualität verleihen. Natürlich müssen auch die Finanzen stimmen, und es freut mich, wenn ich dazu einen sinnvollen Beitrag leisten kann: Der Name "Volksparkstadion" steht ebenso für meine Heimatstadt Hamburg wie für den traditionsreichen HSV."
