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Kehrtwende bei Lukebakio: Hertha setzt auf Verbleib

Yannik Möller
Dodi Lukebakio (Archivbild)
Dodi Lukebakio (Archivbild) / Stuart Franklin/GettyImages
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Lange Zeit schien es auf ein Ende zwischen Dodi Lukebakio und Hertha BSC hinauszulaufen. Nun gehen beide Parteien offenbar doch zusammen in die neue Saison. Der Angreifer könnte sogar zum Stammspieler aufsteigen.


So richtig gezündet hat die Beziehung zwischen Dodi Lukebakio und der Hertha nie so wirklich. Seine Anfangszeit, als er 2019 für satte 20 Millionen Euro verpflichtet wurde, war zwar nicht verkehrt. Doch die große Liebe entwickelte sich bislang noch nicht.

Nachdem er in der Vorsaison bereits an den VfL Wolfsburg verliehen war, schien ein Abschied für diesen Sommer der erwartbare Schritt. Zuletzt gab es auch eine Anfrage von Olympiakos Piräus für ihn.

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Sky-Reporter Florian Plettenberg zufolge hat er diese aber abgelehnt. Der Grund: Es wird aller Voraussicht nach zur Kehrtwende kommen. Der 24-Jährige wird diese Saison höchstwahrscheinlich im Dienste des Hauptstadtklubs verbringen.

Bereits in den ersten Wochen der Vorbereitung hat er sich gegenüber Sandro Schwarz gut präsentieren können.

Berlin soll demnach sehr zufrieden mit ihm sein und auf seine Fähigkeiten vertrauen wollen. Aktuell ist der Eindruck sogar so gut, dass er sogar zum wichtigen Startelf-Spieler aufsteigen könnte.

In der Offensive wäre er eine derzeit gute Option, um die offensiven Flügel zu besetzen. Zwar wird Marco Richter in wenigen Wochen wieder auf dem Platz stehen, nachdem es bezüglich seines Tumors zum Glück gute Nachrichten gab, doch könnte er ihm durchaus Konkurrenz machen.

Schwarz soll bislang ziemlich zufrieden mit Lukebakio sein. Und das ist nun einmal die Hauptsache im Hinblick auf Einsatzzeiten und die Rolle, die er spielen könnte. Ein Wechsel, so der neue Stand, ist damit in weite Ferne gerückt.


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