Guirassy-Comeback beim Afrika-Cup - VfB muss weiter auf Torjäger warten

  • Guinea für das Achtelfinale qualifiziert
  • Im ersten K.o.-Spiel wartet das Überraschungsteam des Turniers
  • Guirassy nach Oberschenkelverletzung wieder fit

Serhou Guirassy im Duell gegen den Senegal
Serhou Guirassy im Duell gegen den Senegal / ISSOUF SANOGO/GettyImages
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Serhou Guirassy steht wieder auf dem Platz. Im letzten Gruppenspiel hat der VfB-Torjäger beim Afrika-Cup sein Comeback gefeiert. In Stuttgart wird man sich bei Guirassy aber noch weiter gedulden müssen. Guinea hat sich für die K.o.-Runde qualifiziert und trifft im Achtelfinale nun auf das große Überraschungsteam des Turniers.

Nach seiner Muskelverletzung hat Serhou Guirassy am Dienstag seinen ersten Einsatz beim Afrika-Cup gefeiert. Der Star-Stürmer des VfB Stuttgart stand bei der 0:2-Pleite gegen Senegal von Beginn an auf dem Platz. Nach 64 Minuten war für Guirassy dann Feierabend.

"Ich bin froh, heute ein paar Minuten bekommen zu haben. Ich fühle mich mittlerweile wieder gut und bereit, um zu spielen", erklärte er im Anschluss (via kicker).

Für die Schwaben sind das auf der einen Seite gute Nachrichten. Der Torjäger ist wieder fit und einsatzbereit. Auf der anderen Seite muss man sich in Stuttgart auf weitere Spiele im VfB-Trikot weiter gedulden. Als Tabellendritter in Gruppe C hat sich Guinea für das Achtelfinale qualifiziert.

Nach seiner Oberschenkelzerrung im Testspiel gegen Nigeria hatte Guirassy das erste Gruppenspiel gegen Kamerun komplett verpasst. Ohne ihn gelang Guinea ein 1:1-Remis. Im zweiten Spiel gegen Gambia (1:0) saß der Stürmer dann wieder auf der Bank, kam aber nicht zum Einsatz.

Am kommenden Sonntag (18 Uhr) geht es in der Runde der letzten 16 nun gegen Äquatorialguinea, das die Gruppe A überraschend vor Nigeria und Gastgeber Elfenbeinküste als Erster abschloss. Anfang Februar (2.2. und 3.2.) stehen die Viertelfinals an, die Halbfinals werden am 7.2. ausgetragen, das Finale am 11.2.

Bis dahin könnte Guirassy dem VfB also maximal noch fehlen, auch wenn Guinea sicher nicht zu den Titelfavoriten zählt.


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