Bericht über "grundsätzliche Einigung" - Zukunft von Moukoko endlich entschieden?

Jan Kupitz
Youssoufa Moukoko
Youssoufa Moukoko / Dean Mouhtaropoulos/GettyImages
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Der Poker um Youssoufa Moukoko geht in die heiße Phase. Und alles deutet daraufhin, dass er dem BVB auch über die Saison hinaus erhalten bleiben wird.


Mit dem FC Chelsea hat sich in dieser Woche ein neuer Interessent für Youssoufa Moukoko hinzugesellt. Zusammen mit Manchester United, Liverpool und dem FC Barcelona - die im Werben um den Youngster auch immer wieder als Interessenten genannt werden - hat sich da eine namhafte Gruppe gebildet, die Moukoko dem BVB streitig machen wollen.

Der 18-Jährige hat zwar immer wieder betont, wie wohl er sich in Dortmund fühlt, gleichzeitig aber auch klargemacht, dass er für eine Verlängerung eine klare Perspektive aufgezeigt bekommen möchte. Gut für den BVB: Unter Edin Terzic dürfte dieser Aspekt das kleinste Problem sein, schließlich gilt der Chefcoach als großer Förderer von Mouki.

Und so deutet mittlerweile alles daraufhin, dass Moukoko den ausländischen Interessenten absagen und seine Karriere in Schwarzgelb fortsetzen wird. Die für gewöhnlich sehr gut unterrichteten Ruhr Nachrichten vermelden am Mittwochmorgen, dass Moukoko vor einer "grundsätzlichen Einigung" über eine Verlängerung beim BVB steht.

Der Poker dürfte sich damit dem Ende nähern, wenngleich die Unterschrift nicht mehr in diesem Jahr erfolgen wird.


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