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Gladbach, HSV, Hannover: Wie geht's für Beier weiter?

Jan Kupitz
Maximilian Beier
Maximilian Beier / Stuart Franklin/GettyImages
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Maximilian Beier ist ein begehrter Mann. Zahlreiche Traditionsklubs buhlen um den Youngster, der eine starke Zweitliga-Saison hinter sich hat.


Beiers Leihe von der TSG Hoffenheim zu Hannover 96 hat sich für alle Seiten voll bezahlt gemacht: Der 19-Jährige sammelte bei den Niedersachsen massig Spielzeit, legte eine sehenswerte Entwicklung hin und half den 96ern mit neun Scorerpunkten im Unterhaus dabei, den Klassenerhalt festzuzurren.

Schon vor Wochen wurde bekannt, dass Hannover das Leihgeschäft des Offensivspielers liebend gerne um ein weiteres Jahr verlängern würde. Doch aufgrund des Trainerwechsels im Kraichgau sind alle weiteren Personalplanungen erst einmal stillgelegt. "In den letzten zehn Tagen gab’s keine Bewegung. In Hoffenheim haben sie gerade ein, zwei andere Dinge zu tun. Wir lassen nicht locker und hätten ihn sehr gern weiter bei uns", erläuterte Hannovers Sportdirektor Marcus Mann gegenüber der Bild.

Anstatt den Deal schnell über die Bühne zu bringen, müssen sich die 96er nun weiterer Konkurrenz erwehren. Die Hannoversche Allgemeine vermeldet, dass auch der Hamburger SV ein Auge auf Beier geworfen hat - die Bild bringt ihn zudem mit einem Wechsel zu Borussia Mönchengladbach in Verbindung, die Beier im DFB-Pokal mit einem Doppelpack aus dem Wettbewerb geschossen hatte.

Ob ein Leihgeschäft letztlich aber überhaupt zustande kommt, hängt selbstredend auch von den Planungen des neuen TSG-Trainers ab, der mutmaßlich André Breitenreiter sein wird. Will sich der 48-Jährige zunächst ein Bild von allen Spielern der Hoffenheimer machen, dürfte es noch eine Weile dauern, bis Klarheit bei der Beier-Zukunft herrscht.


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