Hin und Her um Kolo Muani: Eintracht-Star will von Transfer-Gerüchten nichts wissen

Yannik Möller
Randal Kolo Muani
Randal Kolo Muani / RONNY HARTMANN/GettyImages
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Gefühlt gibt es jede Woche eine neue Transfer-Geschichte rund um Randal Kolo Muani. Während die Eintracht um einen Verbleib des Angreifers bemüht ist, beschäftigt sich der Shootingstar selbst gar nicht mit diesem Thema.

Diverse Interessenten hier, eine mögliche Ablöse dort und mittendrin das Beteuern der Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt, dass er bleiben wird. Immer wieder gibt es neue Wasserstandsmeldungen und Gerüchte rund um die Zukunft von Randal Kolo Muani.

Die neueste Story: Manchester United würde ein XXL-Angebot vorbereiten wollen, das um die 120 Millionen Euro umfasst. Nach 90min-Infos ist dieses Gerücht aber nicht so heiß, wie es gemacht wird. Demnach steht Kolo Muani nicht ganz oben auf der United-Liste. Ähniches berichtet auch Sky-Reporter Florian Plettenberg.

Wechsel-Theater? Kolo Muani hat "eine Menge Ambitionen mit der Eintracht"

So oder so: Derartige Meldungen gibt es immer wieder. Entsprechend häufig steht Kolo Muani auch abseits seiner spielerischen Auftritte in den Schlagzeilen. Er selbst scheint sich daraus aber nicht viel zu machen.

Im englischsprachigen Interview mit der DFL erklärte er, es sei zwar durchaus "schön zu hören", dass so viele Vereine seine Leistungen zu schätzen wissen, doch dass er sich damit nicht auseinandersetzt (via fussball.news).

Der 24-Jährige weiter: "Meine Arbeit ist in Frankfurt, ich habe einen Vertrag über fünf Jahre unterschrieben und eine Menge Ambitionen mit der Eintracht. Ich höre mir momentan gar nichts an, das ist aktuell nicht mein Thema."

Ohnehin betonte er, wie wohl er sich bei der SGE fühlt. "Das ist ein Klub, der sich wie eine Familie anfühlt. Ich fühle mich hier total heimisch. Es ist eine echte Gemeinschaft und jeder, den man trifft, ist sehr freundlich", schwärmte er. Das sei ein Faktor, der diesen Verein "besonders" macht. Aussagen, die sich im Sinne der Eintracht sicher gut anhören. Dass trotz der Schwärmerei ein Verbleib alles andere als gesichert ist, sollte aber auch klar sein.

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