1. FC Köln

Sorgen um Uth gehen weiter - Hoffnung bei Ljubicic

Daniel Holfelder
Mark Uth hat mit einer Schambein-Verletzung zu kämpfen
Mark Uth hat mit einer Schambein-Verletzung zu kämpfen / Frederic Scheidemann/GettyImages
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Nach seiner Schambein-Verletzung ist nach wie vor ungewiss, wann Mark Uth wieder auf den Platz zurückkehrt. Die Beschwerden des Köln-Angreifers geben Rätsel auf.


"Bei Mark geben wir keine Prognosen. Bei einem Bruch weiß ich, was passiert. Aber bei Marks Verletzung wissen wir nicht, was passiert und inwieweit das gut wird oder nicht", sagte Steffen Baumgart während der USA-Reise der Kölner (via kicker). Uth hatte sich in der ersten DFB-Pokalrunde im August am Schambein verletzt und war kurz darauf operiert worden. Seitdem kam der 31-Jährige nur noch vier Mal als Joker zum Einsatz. Mehr ließen die Beschwerden bislang nicht zu.

"Die Ursache der Schmerzen ist gefunden, aber wir werden die Schmerzen nicht los", fuhr Baumgart fort.

Schon im August, kurz vor Uths Operation, hatte Geschäftsführer Christian Keller erklärt, dass die Ursache für die Verletzungsproblematik gefunden sei: "Wir wissen jetzt, woran es liegt, woher die Schambein-Problematik kommt. Das soll zeitnah behoben werden. Es wird einen kleinen operativen Eingriff geben." Im Anschluss stellte sich die Blessur als wesentlich komplizierter heraus als erhofft.

Hoffnung bei Ljubicic

Erfreulicher gestaltet sich die Situation um den am Knie verletzten Dejan Ljubicic. Der Mittelfeldspieler hatte sich im Oktober einen Innenbandriss zugezogen, soll aber zum Rückrundenstart wieder zur Verfügung stehen.

"Wir gehen davon aus, dass er Anfang Januar wieder mit dem Mannschaftstraining beginnt. Dann blieben noch drei Wochen, bis die Saison wieder losgeht. Wir hoffen, dass alles gut läuft", so Baumgart.


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