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FC Bayern: Gedankenspiele um Romelu Lukaku

Jan Kupitz
Romelu Lukaku
Romelu Lukaku / Craig Mercer/MB Media/GettyImages
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Die Zukunft von Robert Lewandowski beherrscht weiterhin die Schlagzeilen beim FC Bayern. Sollte es zum Abschied des Torjägers kommen, scheint Romelu Lukaku ein Thema in München zu sein.


In den vergangenen Wochen wurde viel über die Zukunft von Robert Lewandowski geredet - mit dem Spieler scheint es hingegen kaum Gespräche zu geben. Laut L'Equipe gab es bislang erst ein Meeting mit Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic, das allerdings nur kurz dauerte und auch nicht die angepeilte Vertragsverlängerung als zentralen Punkt hatte.

Die französische Zeitung berichtet, dass in der kommenden Woche ein neues Meeting angesetzt wurde, an welchem dieses Mal auch Lewandowskis Berater Pini Zahavi teilnehmen wird. Dort soll (endlich!) ausgelotet werden, ob die beiden Parteien zusammen finden - oder ob sich die Wege womöglich schon im Sommer trennen werden.

Lewandowski soll unter anderem die Wertschätzung der Münchener bemängeln. Ein weiterer Kritikpunkt des Polen sei aber auch Julian Nagelsmann und dessen Spielausrichtung. Nach Meinung des Angreifers müsse er sich demnach zu häufig fallen lassen oder auf die Flügel ausweichen, weshalb er zu wenig Ballkontakte im wirklich gefährlichen Bereich habe.

Lewandowski-Ablöse bei 60 Mio. Euro?

Während der kicker zuletzt von einem Mindestpreis von 40 Millionen Euro gesprochen hatte, den die Münchener bei einem vorzeitigen Lewy-Abschied sehen wollen, verortet L'Equipe die Preisvorstellung des deutschen Rekordmeisters sogar bei 60 Millionen Euro. Nachvollziehbar, schließlich muss der FC Bayern einen adäquaten Ersatz finden, der sicherlich nicht für nen Appel und nen Ei zu haben sein wird.

Das französische Medium berichtet in diesem Zuge, dass neben Christopher Nkunku und Patrik Schick auch Romelu Lukaku ein Kandidat an der Säbener Straße sein soll. Der Belgier ist beim FC Chelsea ein wenig in Ungnade gefallen und musste seinen Stammplatz zuletzt an Kai Havertz abtreten. Ohne Lukaku läuft das Spiel der Blues deutlich flüssiger, weshalb Thomas Tuchel zunehmend weniger auf den bulligen Angreifer baut.

Die Chance für den FC Bayern?


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