Bayern München

FC Bayern befördert Nachwuchshoffnung Janitzek

Yannik Möller
Justin Janitzek bekommt einen Profivertrag
Justin Janitzek bekommt einen Profivertrag / Oliver Hardt/GettyImages
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Justin Janitzek soll beim FC Bayern immer weiter in den Fokus der ersten Mannschaft rücken. Das Abwehr-Talent bekommt frühzeitig einen Profivertrag.


In den Reihen des FC Bayern ist längst auch für die Zukunft vorgesorgt. Selbst im Stammkader sind Spieler wie Jamal Musiala (19), Alphonso Davies (21), Matthijs de Ligt (23), Ryan Gravenberch (20) und Co. schon jetzt Gegenwart und Zukunft zugleich.

Und mit Mathys Tel oder Paul Wanner gibt es sogar noch jüngere Spieler, auf die sich die Fans des deutschen Rekordmeisters zukünftig freuen dürfen.

Doch damit nicht genug: An der Säbener Straße gibt es weitere junge Spieler, die als Nachwuchshoffnungen gelten. Dazu zählt auch der 18-jährige Justin Janitzek.

Bayern-Talent Janitzek bekommt Profivertrag

Der Innenverteidiger bekommt nun sogar eine frühzeitige Beförderung, wie die Bild berichtet. Und das in Form eines Profivertrags, der eigentlich erst im nächsten Jahr ein konkretes Thema werden sollte. Da er aber mit starken Leistungen in der zweiten Mannschaft des FCB zu überzeugen weiß, wurde dieser Schritt jetzt vorgezogen.

Angedacht ist es demnach, dass Janitzek auch immer mal wieder bei den Profis mittrainiert. Eine Perspektive, die ihm zeitnah gewährleistet werden soll. Zeitgleich soll er weiterhin in der Regionalliga aufspielen. Für die U19 ist er kaum noch ein Thema, höchstens noch in der Youth League.

Laurin Ulrich, Justin Janitzek
Janitzek im Einsatz für den FCB / Sebastian Widmann/GettyImages

Da in der Profi-Mannschaft der Platz des vierten gelernten Innenverteidigers seit dem Abgang von Tanguy Nianzou frei ist, während er oftmals von Benjamin Pavard ausgefüllt wird, könnte Janitzek diese Rolle auch im Training übernehmen und sich so für höhere Aufgaben empfehlen.

An der Laufzeit seines aktuellen Vertrags bei den Bayern wurde allerdings (noch) nichts geändert. So wird die Art des Arbeitspapiers zwar verändert, doch bleibt die Gültigkeit bis 2024 bestehen.


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