Bayern München

FC Bayern: Warum Cuisance und Roca alleine trainieren mussten

Simon Zimmermann
Cuisance und Roca mussten am Donnerstag an der Säbener antanzen
Cuisance und Roca mussten am Donnerstag an der Säbener antanzen / CHRISTOF STACHE/GettyImages
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Wer verliert, trainiert. Nach diesem Motto mussten am Donnerstag Michael Cuisance und Marc Roca an der Säbener Straße anrücken, während sich Corentin Tolisso und Omar Richards einen freien Tag gönnen durften.


Das Quartett sind die einzig verbliebenen Bayern-Profis in der Länderspielpause. 15 Spieler sind bei ihren Nationalteams, fünf in Isolation nach dem positiven Corona-Test von Niklas Süle.

Wie die Bild berichtet, hatten Cuisance und Roca am Vortag ein Zwei-gegen-Zwei-Duell gegen Tolisso und Richards verloren. Als Einsatz auf dem Spiel stand wohl ein trainingsfreier Tag. Die Verlierer mussten dagegen eine Einheit mit Reha-Trainer Thomas Wilhelmi absolvieren.

Auf dem Programm stand am Vormittag einige Läufe und im Anschluss Torabschlüsse - ohne Torwart. Trainer Julian Nagelsmann kam erst kurz vor Ende der 30-minütigen Einheit auf dem Platz.

Koan Straftraining

Die von der Bild als "Straftraining" titulierte Einheit war aber wohl eher ein übliches Training. Tolisso und Richards hatten sich zur Motivation am Vortag lediglich einen freien Tag erspielt. Aufgrund der Personalsituation ist ein regulärer Ablauf im Bayern-Training während der Länderspielpause ohnehin nicht möglich.

Aufgrund der Corona-Situation verzichtete der Rekordmeister auf eine "Durchmischung", wie es sonst üblich ist. Spieler aus der U19 und U23 füllten dieses Mal den Kader für das Training nicht auf.

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