ten Hag legte Veto ein: Frankfurt stand kurz vor Transfer von United-Bankdrücker

Erik ten Hag
Erik ten Hag / Robbie Jay Barratt - AMA/GettyImages
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Eintracht Frankfurt landete mit Philipp Max noch einen echten Transfer-Coup im Endspurt des Transferfensters. Beinahe hätte sich die SGE auch noch in einem Regal höher bedient: der Transfer von Victor Lindelöf nach Frankfurt scheiterte wohl nur am Veto von Erik ten Hag.


Auf den letzten Metern des Transferfensters arbeitete die SGE noch an einer Verpflichtung eines neuen Linksverteidigers und eines neuen Innenverteidigers. Ersteres klappte mit der Verpflichtung von Philipp Max hervorragend. Der Transfer von Victor Lindelöf, der sensationell wie überraschend gewesen wäre, zerschlug sich jedoch noch.

Lindelöf wollte zur Eintracht

Der Bild zufolge wäre Lindelöf gerne zur Eintracht gewechselt; bei Manchester United ist der Schwede hinter Maguire, Martinez und Varane nur noch Innenverteidiger Nummer vier. Im Raum stand eine Leihe nach Frankfurt bis Saisonende.

Der Transfer scheiterte letztlich jedoch am Veto von Cheftrainer Erik ten Hag. Der Niederländer wollte Lindelöf nicht ziehen lassen, wodurch der Wechsel am Deadline Day scheiterte. Mit dem Ecuadorianer Pacho hat die Eintracht für die kommende Saison bereits vorgesorgt, die Verpflichtung von Lindelöf wäre wohl tatsächlich nur ein Projekt für die laufende Spielzeit gewesen.


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