Eintracht Frankfurt

Eintracht: Younes-Wechsel nach Saudi-Arabien geplatzt

Jan Kupitz
Amin Younes verlässt die Eintracht doch nicht
Amin Younes verlässt die Eintracht doch nicht / Alex Grimm/Getty Images
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Überraschung bei Eintracht Frankfurt: Der Abgang von Amin Younes ist geplatzt! Der Dribbelkünstler stand eigentlich vor einem Wechsel nach Saudi-Arabien zu Al-Shabab Riad. Nun die Kehrtwende.


Schon seit mehreren Wochen wurde über Younes' Wechselwunsch berichtet, in diesen Tagen war eigentlich der offizielle Vollzug erwartet worden. Für das Spiel am vergangenen Wochenende gegen den FC Augsburg (0:0) wurde der 28-Jährige schon gar nicht mehr in den Kader berufen - die Eintracht bestätigte entsprechende Transfergespräche.

Mit Al-Shabab waren sich die Hessen einig, ein Angebot über vier Millionen Euro wurde vom Bundesligaklub in den vergangenen Tagen angenommen. Danach herrschte allerdings Funkstille, ehe am heutigen Freitag die Absage aus dem Nahen Osten kam, wie Sky berichtet. Der Transfer ist geplatzt!

Über die genauen Gründe für die Absage ist noch nichts bekannt. Zu Wochenbeginn soll Younes Markus Krösche aber mitgeteilt haben, nun doch einen Verbleib in Frankfurt zu bevorzugen. Die Hintergründe: unklar.

Laut Sky hatte die SGE eigentlich mit dem Abgang des 28-Jährigen und den Transfereinnahmen geplant. Wie es nun weitergeht, bleibt offen.

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