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Cristiano Ronaldo denkt an Rückkehr zu Sporting

Yannik Möller
Cristiano Ronaldo
Cristiano Ronaldo / Soccrates Images/GettyImages
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Noch immer möchte Cristiano Ronaldo lieber Manchester United verlassen, als bei den Red Devils zu bleiben. Derzeit wird offenbar auch eine mögliche Rückkehr zu Sporting geprüft.


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Mit vielen namhaften Klubs aus Europa war Jorge Mendes, der Berater von Cristiano Ronaldo, über die letzten Wochen im Gespräch. Dabei hagelte es allerdings reihenweise Absagen. In der Regel heißt es, die Klubs empfinden ihn als zu teuer oder als unpassend für die eigene Transfer- und Spiel-Philosophie. So auch der FC Bayern, wie Oliver Kahn zuletzt erklärt hatte.

Dennoch bleibt es der Wunsch von CR7, Man United noch in diesem Transfer-Sommer zu verlassen. Es ist bereits bekannt, dass die Champions League ein wichtiger Faktor für den Portugiesen ist. Offenbar ist der Wettbewerb aber noch wichtiger für ihn, als bislang angenommen.

Ronaldo spielt mit möglicher Sporting-Rückkehr

Wie das zumeist sehr zuverlässige Portal The Athletic berichtet, prüft die Ronaldo-Seite derzeit die Möglichkeit einer Rückkehr nach Lissabon, wo er sechs Jahre und in verschiedenen Jugendteams für Sporting spielte.

Dabei ist die romantische Seite einer Rückkehr aber viel weniger ein Faktor, als es die Königsklasse ist.

Dem Bericht zufolge möchte Ronaldo unbedingt der Top-Scorer in dem Wettbewerb bleiben. Mit 140 Toren führt er die Rangliste an. Während er die Führung einerseits ausbauen möchte, sind ihm die drei Gruppenphase-Tore, die Lionel Messi im voraus ist, ein Dorn im Auge. Auch dabei würde er sich gerne auf den ersten Platz schießen.

Sporting würde dem 37-Jährigen die Möglichkeit geben, erneut in der Champions League zu spielen - im Gegensatz zu United, wo der Ausgang der neuen Saison ohne Königsklasse ungewiss ist.

Klar bleibt aber: Egal ob es nach Lissabon zurückgehen soll oder wohin auch immer, Ronaldo wird spürbare Gehaltsreduzierungen in Kauf nehmen müssen. Kein Verein, der seinen eigenen Ansprüchen auch nur annähernd genügt, wird ihm sein Manchester-Gehalt bezahlen wollen.


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