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"Respekt vor der Karriere": Darum ließ ten Hag Cristiano Ronaldo gegen ManCity nicht spielen

Oscar Nolte
Cristiano Ronaldo saß gegen Manchester City nur auf der Bank
Cristiano Ronaldo saß gegen Manchester City nur auf der Bank / Laurence Griffiths/GettyImages
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Bei der 6:3-Klatsche Manchester Uniteds gegen den Lokalrivalen City saß Cristiano Ronaldo 90 Minuten auf der Bank. Cheftrainer Erik ten Hag erklärte im Anschluss, warum der Portugiese nicht einmal eingewechselt wurde.


Unter Erik ten Hag ist Cristiano Ronaldo bislang noch von der Startelf entfernt. Das liegt daran, dass CR7 weite Teile der Vorbereitung verpasste und laut ten Hag noch nicht bei 100 Prozent ist. In der Premier League stand Ronaldo in dieser Saison erst einmal in der ersten Elf.

Ten Hag verzichtete auf Ronaldo-Einwechslung

Auch gegen Manchester City saß Ronaldo zunächst nur auf der Bank; zur Halbzeit lagen die Red Devils bereits mit 4:0 hinten. Auf das Lebenszeichen von Antony zum 4:1 antwortete City mit zwei weiteren Treffern. Ein einseitiges Derby, das Anthony Martial in den Schlussminuten der da bereits entschiedenen Partie noch mit einem Doppelpack garnierte.

Währenddessen verfolgte Ronaldo das Geschehen über die gesamte Spielzeit von der Bank aus. Erik ten Hag erklärte im Anschluss, dass er Ronaldo aus "Respekt vor seiner großen Karriere" nicht einwechselte. Heißt: eine solche Packung sollte nicht in Ronaldos Büchern stehen, wenn die Partie doch bereits entschieden war.

Stattdessen brachte ten Hag Martial, um dem Franzosen "wichtige Minuten" zu geben. Das Vertrauen zahlte der Angreifer mit seinem Doppelpass zurück.


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