Comeback im Trainingslager: Kann Buta der Eintracht endlich helfen?

Daniel Holfelder
Aurélio Buta (hier noch im Trikot von Ex-Klub Royal Antwerpen)
Aurélio Buta (hier noch im Trikot von Ex-Klub Royal Antwerpen) / BSR Agency/GettyImages
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Vor der Saison wechselte Aurélio Buta ablösefrei von Royal Antwerpen zu Eintracht Frankfurt. Gespielt hat der Portugiese aufgrund einer Knie-Verletzung noch nicht. Das könnte sich in der Rückrunde ändern.


Direkt bei seiner Ankunft in Frankfurt hatte Buta über Verletzungsbeschwerden geklagt. Nach einer OP hatten sich im Knie des 25-Jährigen Keime gebildet, ein monatelanger Ausfall war die Folge. Nun
feierte der Rechtsverteidiger im Testspiel gegen Lech Posen (2:2) endlich sein Comeback.

Und wusste durchaus zu gefallen. Buta bereitete das 1:2 durch Lucas Alario vor und markierte den 2:2-Ausgleichstreffer direkt selbst. Ein Auftritt, der auch Oliver Glasner beeindruckte. "Er hat ein sehr gutes Spiel gemacht, nicht nur wegen seines Tores. Er war sehr präsent und auffällig. Ich hoffe, dass er weiter stabil bleibt", so der Eintracht-Coach. (Zitiert via Bild-Zeitung)

Buta selbst erklärte: "Ich freue mich, dass ich hier erstmals über 90 Minuten spielen konnte. Dass ich dann noch an beiden Toren beteiligt war, macht es umso schöner. Es war ein gutes Gefühl, nach einer so langen Zeit wieder auf dem Platz zu stehen."

Möglicherweise wird der Neuzugang nun doch noch zu einem Glücksgriff für die Hessen. In der Hinserie suchte die SGE vergeblich nach einer optimalen Lösung für die rechte Defensivseite. Buta könnte dieses Problem lösen.


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