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Tuchel über Dembélé: "Ein sehr guter Spieler"

Jan Kupitz
Ousmane Dembele und Thomas Tuchel
Ousmane Dembele und Thomas Tuchel / ODD ANDERSEN/GettyImages
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Ousmane Dembélé muss sich einen neuen Klub suchen. Beim FC Chelsea ist mit Thomas Tuchel derzeit ein alter Bekannter aktiv - wäre das eine Idee?


Seine Zeit beim FC Barcelona ist nach dem Verhandlungs-Hickhack der vergangenen Monate abgelaufen. Die Barça-Bosse stellten unmissverständlich klar, dass Dembélé ganz offensichtlich nicht bei den Katalanen bleiben möchte und sich daher einen neuen Verein suchen muss - bestenfalls noch in diesem Winter.

Le Parisien meldete, dass Dembélé für 20 Millionen Euro gehen darf; Manchester United und Newcastle sollen die Spur bereits aufgenommen haben. Doch auch der FC Chelsea wird im Zusammenhang mit dem Franzosen genannt, denn die schwächelnden Blues könnten frisches Blut und einen schnellen Flügelspieler sehr gut gebrauchen.

Dass mit Thomas Tuchel der ehemalige Förderer von Dembélé an der Stamford Bridge auf der Trainerbank sitzt, macht die Spekulationen noch spannender.

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Dembélé klatscht mit Tuchel ab / VI-Images/GettyImages

Am Freitag äußerte sich der Chelsea-Coach zu seinem Schützling, den er in der Saison 2016/17 beim BVB trainiert hatte. "Er ist ein sehr guter Spieler, wenn er auf seinem Top-Niveau ist. Ich bin sehr glücklich, dass ich ihn trainieren durfte", schwärmte der 48-Jährige (via Sky Sports).

"Es war nur ein Jahr, es hätte länger sein sollen. Ich musste gehen und er entschied sich zu gehen. Von da an hatten wir nicht mehr den engsten Kontakt. Wir haben uns hier und da getroffen, wegen seiner Verpflichtungen für die französische Nationalmannschaft, und natürlich war ich in Paris, wo er sich mit der Nationalmannschaft vorbereitet hat. Dort haben wir uns also getroffen oder einige Nachrichten ausgetauscht."

Zu den neuesten Entwicklung rund um den 24-Jährigen wollte Tuchel sich allerdings nicht näher äußern. "Er ist in einer Situation, von der ich keine Ahnung habe, warum sie so ist. Wie sie im Detail ist", teilte er zurückhaltend mit. "Ich weiß, wie ich mich fühle, wenn es um meine Spieler geht, also ist es besser, nicht darüber zu reden."

Die Tür für einen Wechsel schloss er ganz augenscheinlich aber nicht.


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