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Zukunft beim BVB offen: Der Stand bei Guerreiro und Moukoko

Simon Zimmermann
Raphael Guerreiros Vertrag endet 2023
Raphael Guerreiros Vertrag endet 2023 / Boris Streubel/GettyImages
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Raphael Guerreiro und Youssoufa Moukoko haben eines gemeinsam: sie gehen ins letzte Vertragsjahr beim BVB. Während Schwarzgelb beim Sturm-Youngster auf eine baldige Vertragsverlängerung hofft, gestaltet sich die Lage von Guerreiro etwas komplizierter.


In Topform gehört der 28-jährige Portugiese zu den besten Spielern im Kader. Topform erreichte er im letzten Jahr aber eigentlich nie. Dazu kommen die defensiven Schwächen, wenn er in einer Viererkette als Linksverteidiger auflaufen muss.

Guerreiro will BVB nicht verlassen

Genau deshalb soll man beim BVB durchaus über einen Verkauf im Sommer nachdenken. Mit der Ablöse für Guerreiro könnte dann ein ausgewogenerer Linksverteidiger kommen. Neben David Raum galten auch Ramy Bensebaini und Borna Sosa als Kandidaten.

Laut WAZ-Infos wird aus diesem Plan aber nichts. Demnach wolle Guerreiro in Dortmund bleiben und seinen Vertrag erfüllen. Guerreiro sehe seine Zukunft beim BVB. Und da sich auch bei Backup Nico Schulz kein Abgang andeutet, dürfte es auf der linken Abwehrseite vorerst bei diesem Duo bleiben.

BVB glaubt an baldige Moukoko-Verlängerung

Besser sieht es dagegen wohl bei Moukoko aus. Mit Edin Terzic zurück auf der Trainerbank haben sich die Chancen auf einen Verbleib ohnehin schon erhöht. Terzic warb dann auch gleich nochmal für eine Vertragsverlängerung des Stürmers: "Er hat einen tollen Weg bei Borussia Dortmund eingeschlagen. Wir sind natürlich sehr interessiert daran, dass er ihn hier weitergeht", so Terzic gegenüber der WAZ.

Youssoufa Moukoko
Youssoufa Moukoko liegt ein Vertragsangebot auf dem Tisch / Christof Koepsel/GettyImages

Der BVB soll dem 17-Jährigen einen neuen Vertrag inklusive Gehaltserhöhung bieten. Die Verantwortlichen glauben daran, dass Moukoko dieses Angebot in den kommenden Wochen annehmen wird. Gerade wegen Terzic. Klar ist aber auch: Passiert das nicht, wird der BVB einen Verkauf anstreben.


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