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Umbau der BVB-Abwehr: Kommt auch ein neuer Rechtsverteidiger?

Jan Kupitz
Rasmus Kristensen
Rasmus Kristensen / Hans Peter Lottermoser/GettyImages
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Der BVB ist mit seinen Umbau-Arbeiten in der Defensive noch lange nicht fertig. Auch ein neuer Rechtsverteidiger soll kommen.


Mit Niklas Süle und Nico Schlotterbeck hat Borussia Dortmund seine neue Innenverteidigung bereits an Bord geholt. Hinten links deutet sich zudem der Wechsel von Ramy Bensebaini an - dessen Verpflichtung hängt wohl nur noch davon ab, ob der BVB Raphael Guerreiro oder Nico Schulz loswird.

Doch damit nicht genug, denn auch auf der Rechtsverteidigerposition soll frisches Blut kommen. Die Bild berichtet, dass Marco Rose zwar ein Fan von Thomas Meunier sei. Dennoch beschäftige sich Schwarz-Gelb mit einem Transfer von Rasmus Kristensen, der bei RB Salzburg noch bis 2025 unter Vertrag steht.

Kristensen sucht neue Herausforderung - und wird teuer

Der Däne möchte laut Bild-Angaben in eine "große Liga" wechseln, weshalb das Dortmunder Interesse wie gerufen käme. Kristensen zeichnet sich vor allem durch seinen Offensivdrang aus: In 26 Ligaspielen kommt der 24-Jährige, der mittlerweile ein fester Teil des dänischen Nationalteams ist, auf sieben Treffer und vier Vorlagen.

Der Haken: Transfermarkt schätzt Kristensens Marktwert auf 15 Millionen Euro. In Verbindung mit seinem langfristigen Vertrag wäre eine stattliche Ablöseforderung fällig - wie hart die Salzburger bei Transfergesprächen sind, mussten die BVB-Bosse in diesem Jahr bereits bei Karim Adeyemi erfahren, der laut übereinstimmenden Medienberichten ca. 35 Millionen Euro kosten wird.


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