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Kobel will mit BVB "richtig attackieren": Keeper spricht von Titeln

Yannik Möller
Gregor Kobel
Gregor Kobel / Alex Grimm/GettyImages
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In der vergangenen Saison gehörte Gregor Kobel zu den wenigen Spielern bei Borussia Dortmund, die konstant ablieferten. Angesichts der neuen Transfers zeigt sich der Keeper angriffslustig und zielt sogar auf Titel ab.


Im August wird Gregor Kobel erst in seine zweite Saison beim BVB gehen. Im vergangenen Sommer wurde er für etwa 15 Millionen Euro verpflichtet. Eine nicht kleine, aber wichtige Investition. Immerhin zeigte sich der Torwart als sicherer Rückhalt.

Für sein zweites Jahr in Schwarz-Gelb scheint er sich bereits viel vorzunehmen. Das Team sieht er jedenfalls gut gerüstet für eine erfolgreichere Spielzeit, wie er gegenüber der Sportbild erklärte: "Mit den Neuen kommt jetzt noch mehr Qualität hinzu. Auf dem Papier sieht das alles schon sehr gut aus, jetzt müssen wir es auch umsetzen."

Kobel formuliert Titel-Anspruch: "Kommende Saison richtig attackieren"

"Wir spielen Fußball, um erfolgreich zu sein und Titel zu holen. Wir müssen damit umgehen, dass es dieses Jahr nicht geklappt hat und daraus lernen", zeigte er sich angriffslustig.

Dabei erklärte er jedoch auch, dass der interne Fokus auf den Erfolgen in jedem einzelnen Spiel liegt. So will man sich von Partie zu Partie bestens vorbereiten und verbessern.

Wenn das gelingt, "werden wir auch erfolgreich sein", wusste er zu betonen. Der Verein müsse dafür sorgen, "dass aus den negativen Emotionen etwas Positives entsteht" - damit bezog er sich auf die Enttäuschungen in den Pokalwettbewerben, in denen man jeweils frühzeitig ausschied.

Gregor Kobel
Kobel möchte mit dem BVB Titel gewinnen / Octavio Passos/GettyImages

Eine weitere, klare Kampfansage wurde der 24-Jährige noch los: "Wir werden jetzt abschalten und dann mit vollem Elan, Spielfreude und Energie zurückkommen und kommende Saison richtig attackieren."

Große Worte, denen auch große Taten folgen müssen. Immerhin wollte Dortmund in den letzten Jahren mehrmals angreifen, sich auch in den Meisterkampf einmischen. Funktioniert hat das zuletzt nie. Viel zu wenig Konstanz und zu viele Fehlschritte sorgten stets für einen deutlichen Abstand zum FC Bayern.


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